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Vitamine für die Augen: Sehkraft schützen und Augenerkrankungen vorbeugen
Es gibt sehr viele Nährstoffe, die für die Augen wichtig sind. Einige können vor oxidativem Stress schützen und kurzwelliges Licht filtern, andere sind direkt am Sehprozess beteiligt. Hier erfährst du, welche Nährstoffe für die Augen wichtig sind.
Schutz vor oxidativem Stress
Unsere Augen sind in großem Maße oxidativem Stress ausgesetzt, da wir fürs Sehen UV-Licht benötigen. UV-Licht fördert die Bildung freier Radikale, die wiederum oxidativen Stress verursachen.
Oxidativer Stress spielt bei vielen Augenerkrankungen, wie Grauem Star, Altersbedingter Makuladegeneration (AMD), Glaukom, diabetischer Retinopathie und trockenem Auge eine wichtige Rolle.1
Eine gute Versorgung mit Antioxidantien kann helfen, oxidativem Stress entgegenzuwirken. Hier sind vor allem Vitamin E, Kupfer und Vitamin C von Bedeutung.234
Filter für kurzwelliges Sonnenlicht
Darüber hinaus gibt es noch Stoffe, die nicht nur freie Radikale abfangen, sondern auch kurzwelliges Licht ausfiltern können, bevor es Schaden verursacht. Die Rede ist von Carotinoiden. Sie reichern sich in der Netzhautmitte, der Makula an und filtern kurzwelliges Sonnenlicht heraus, das besonders energiegeladen ist. Die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin sind in dieser Hinsicht besonders vielversprechend.5
Nährstoffe zur Erhaltung der Sehkraft
Am Sehprozess sind sehr viele verschiedene Nährstoffe beteiligt. Von besonderer Bedeutung sind jedoch Vitamin A, Zink und Vitamin B2.
Vitamin A ist Bestandteil des Sehpigments Rhodopsin.6 Ein typisches Symptom von Vitamin-A-Mangel ist Nachtblindheit.7
Zink ist indirekt fürs Sehen wichtig.8 Vitamin A wird in der Leber gespeichert und Zink wird für den Transport von Vitamin A in die Augen benötigt. Außerdem wird Zink für die Umwandlung von Vorstufen in aktives Vitamin A benötigt. Ohne Zink würde das für den Sehprozess benötigte Vitamin A also gar nicht erst in die Augen gelangen.
Vitamin B2 hat vielfältige Aufgaben im Auge. Einerseits hilft es, vor oxidativem Stress zu schützen, andererseits ist es auch an der Energieproduktion beteiligt und für die Schleimhäute im Auge wichtig.9
Sowohl Vitamin A als auch Zink und Vitamin B2 tragen zur Erhaltung einer normalen Sehkraft bei.
Schutz des Sehnervs
Citicolin ist ein besonderes Molekül, das aktuell im Zusammenhang mit Glaukom und diabetischer Retinopathie untersucht wird. Es handelt sich um ein körpereigenes Molekül, das als Zwischenprodukt bei der Bildung von Membranen von Nervenzellen dient.10
Es gibt beispielsweise erste Hinweise darauf, dass Citicolin die Widerstandsfähigkeit der retinalen Ganglienzellen, die bei Glaukom schrittweise absterben, erhöhen könnte.
Alle wichtigen Nährstoffe für die Augen vereint: AugenVital-Komplex von Viktilabs
Viktilabs hat einen Augenkomplex entwickelt, der all die für Augen wichtigen Nährstoffe vereint.
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Hier kommst du zum AugenVital-Komplex von Viktilabs.
AugenVital Komplex
20 mg Lutein und 4 mg Zeaxanthin aus Tagetes-Blütenextrakt – ergänzt um Citicolin, Vitamin A, B2 und Zink für die Erhaltung normaler Sehkraft.
Zum Produkt
1 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10701459/
2 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11481750/
3 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37017692/
4 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7602486/
5 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39963662/
6 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26840172/
7 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK567744/
8 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40976557/
9 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12990800/
10 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC13191348/

Vitamine und Mineralstoffe: Welche Aufgaben übernehmen sie im Körper?
Vitamine und Mineralien sind an unglaublich vielen Vorgängen im Körper beteiligt: Sie tragen unter anderem dazu bei, dass Muskeln normal funktionieren, das Nervensystem Signale weiterleitet und Knochen erhalten bleiben. Dabei übernimmt jeder Nährstoff andere Aufgaben – meist wirken mehrere zusammen. Eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen schafft die Grundlage dafür, dass diese Prozesse normal ablaufen können.
Im Folgenden geben wir einen Überblick darüber, welche Aufgaben Vitamine und Mineralien übernehmen.
Immunabwehr
Man kann sich das Immunsystem wie ein gut abgestimmtes Schutzteam vorstellen: Haut und Schleimhäute bilden die äußere Schutzlinie, Immunzellen übernehmen die Erkennung und Abwehr, während Botenstoffe die Kommunikation zwischen den einzelnen Beteiligten steuern. Mikronährstoffe übernehmen dabei wie einzelne Teamplayer verschiedene Aufgaben.
Haut und Schleimhäute bilden die erste Schutzbarriere gegen Krankheitserreger. Die Aufgabe von Vitamin A ist hier, die normalen Schutzfunktionen von Haut und Schleimhäuten zu gewährleisten.
Immunzellen sind ein weiterer unverzichtbarer Teil des Immunsystems. Sie erkennen und beseitigen mögliche Krankheitserreger. Vitamin C, Zink und Selen sind an Prozessen beteiligt, die Immunzellen bei ihrer normalen Arbeit unterstützen und die Zellen vor oxidativem Stress schützen.
Die Vitamine B6, B12 und Folat werden unter anderem für Zellteilungs- und Stoffwechselprozesse benötigt, die auch für die Bildung und Funktion von Immunzellen relevant sind.
Vitamin D wirkt an der Regulation von Immunreaktionen mit.
Somit tragen Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D, Vitamin B6, Folat, Vitamin B12, Zink und Selen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.1
Regulation von oxidativem Stress
Bei normalen Stoffwechselprozessen entstehen im Körper fortlaufend reaktive Sauerstoffverbindungen, die häufig vereinfacht als freie Radikale bezeichnet werden. Sie sind nicht per se unerwünscht oder problematisch: In angemessener Menge übernehmen sie wichtige Aufgaben in der Zellkommunikation und spielen auch bei der Immunabwehr eine Rolle.
Von oxidativem Stress spricht man, wenn solche reaktiven Moleküle überhandnehmen und die körpereigenen Schutzmechanismen nicht mehr ausreichend ausgleichen können. Dann können Zellbestandteile wie Fette, Proteine oder die Erbsubstanz DNA stärker oxidativ belastet werden, was den Alterungsprozess vorantreiben und das Risiko für Erkrankungen erhöhen kann.
Vitamin C, Vitamin E, Riboflavin (Vitamin B2), Zink und Selen tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Sie wirken dabei nicht alle auf dieselbe Weise: Vitamin C und Vitamin E sind Teil des antioxidativen Netzwerks, während Zink und Selen unter anderem für die Funktion bestimmter körpereigener Schutz-Enzyme benötigt werden. Riboflavin unterstützt ebenfalls Prozesse, die für den zellulären Schutz vor oxidativem Stress relevant sind.2
Energiegewinnung
Man kann den Energiestoffwechsel mit einer Küche vergleichen: Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß liefern die Zutaten beziehungsweise die Energie aus der Nahrung.
Essentielle Nährstoffe wie B-Vitamine und Magnesium sind dabei wichtige Helfer im Hintergrund, die dafür sorgen, dass die Zellen diese Energie sinnvoll nutzen können. Fehlen diese Helfer, läuft die Energiegewinnung nicht reibungslos ab.
Gleichzeitig braucht der Körper für körperliche Belastbarkeit ausreichend Sauerstoff. Rote Blutkörperchen transportieren Sauerstoff im Blut. Folat (Vitamin B9), Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zu einer normalen Blutbildung bei; Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Versorgung mit diesen Nährstoffen für eine normale Leistungsfähigkeit und die Verringerung von Müdigkeit relevant.3
Wichtig ist: Mikronährstoffe sind keine anregenden Substanzen wie Koffein. Sie liefern keine sofortige Energie. Ihre Rolle besteht darin, normale Stoffwechsel- und Körperfunktionen zu unterstützen.
Funktion des Nervensystems
Man kann sich Nervenzellen wie ein sehr schnelles Nachrichtennetz vorstellen. Damit eine Nachricht ankommt, braucht es erstens ausreichend Energie für die arbeitende Zelle, zweitens die passenden Mineralstoffe für die elektrische Reizweiterleitung und drittens Stoffwechselhelfer, die an vielen kleinen Umwandlungsschritten beteiligt sind.
B-Vitamine und Vitamin C unterstützen vor allem die Stoffwechselprozesse, die Nervenzellen mit Energie und wichtigen Bausteinen versorgen.
Magnesium ist an der normalen Funktion des Nervensystems und der Muskeln beteiligt.
Jod steht über die Schilddrüsenhormone mit grundlegenden Stoffwechselvorgängen in Verbindung.4
Entscheidend ist das Zusammenspiel: Kein einzelner Nährstoff „macht die Nerven besser“, aber eine ausreichende Versorgung hilft, die normalen Voraussetzungen für ihre Funktion zu erhalten.
Erhalt der psychischen Funktion
Man kann das Gehirn mit einer ständig arbeitenden Schaltzentrale vergleichen: Es braucht ununterbrochen Energie, damit Nervenzellen Signale senden und verarbeiten können.
Außerdem benötigt es Werkzeuge für zahlreiche Stoffwechselreaktionen. Vitamine und Mineralstoffe liefern diese Werkzeuge nicht als unmittelbaren Leistungs- oder Stimmungs-Kick, sie helfen dem Körper aber dabei, normale Prozesse im Hintergrund aufrechtzuerhalten.
Besonders B-Vitamine wirken häufig als Cofaktoren – also als Helfer, die Enzyme für ihre Arbeit benötigen. Vitamin B6 ist beispielsweise an der Bildung mehrerer Neurotransmitter beteiligt, darunter Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und GABA. Diese Botenstoffe sind Teil der Kommunikation zwischen Nervenzellen.
Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C, Vitamin B1, Vitamin B3, Vitamin B6, Folat, Vitamin B12, Biotin, Magnesium und Jod unterstützt somit die normalen biologischen Voraussetzungen für psychische Funktionen.5 Diese Nährstoffe sind jedoch kein Ersatz für Schlaf, Erholung, soziale Unterstützung oder professionelle Hilfe bei anhaltenden psychischen Beschwerden.
Funktion der Schilddrüse
Die Schilddrüse ist eine kleine, schmetterlingsförmige Drüse am Hals. Sie bildet die Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Diese Hormone beeinflussen zahlreiche normale Prozesse im Körper, darunter den Energieumsatz, die Wärmeproduktion, Wachstum und Entwicklung.
Jod ist ein unverzichtbarer Baustein dieser Hormone: Ohne ausreichend Jod kann die Schilddrüse T4 und T3 nicht in normalem Umfang herstellen. Selen übernimmt eine andere, ergänzende Aufgabe. Es wird für spezielle Enzyme benötigt, die Schilddrüsenhormone aktivieren oder inaktivieren können. So kann beispielsweise T4 in die stärker wirksame Form T3 umgewandelt werden.
Darüber hinaus entstehen bei der Herstellung von Schilddrüsenhormonen reaktive Sauerstoffverbindungen. Selenhaltige Enzyme helfen dabei, die Schilddrüsenzellen vor dieser normalen oxidativen Belastung zu schützen. Jod und Selen tragen somit auf unterschiedliche Weise zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei.6
Erhalt der Knochen
Knochen bestehen nicht nur aus Mineralstoffen wie Calcium und Phosphat. Sie besitzen auch ein stabiles, aber zugleich elastisches Gerüst aus Kollagen, in das Mineralstoffe eingelagert werden. Dieses Zusammenspiel aus Kollagengerüst und Mineralisierung macht Knochen belastbar.
Vitamin D unterstützt die Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor. Magnesium ist selbst ein wichtiger Bestandteil des Knochengewebes und an zahlreichen Prozessen des Knochenstoffwechsels beteiligt. Vitamin K wird für die Aktivierung bestimmter Proteine benötigt, die im Knochenstoffwechsel eine Rolle spielen. Zink ist an der Funktion vieler Enzyme und an Prozessen der Knochenbildung beteiligt.
Vitamin C ergänzt diese Nährstoffe auf besondere Weise: Es trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knochen bei. Kollagen bildet gewissermaßen das faserige Grundgerüst, das dem Knochen Struktur und eine gewisse Flexibilität verleiht. Erst auf diesem Gerüst können Mineralstoffe sinnvoll eingelagert werden.
Somit tragen Vitamin D, Vitamin K, Magnesium und Zink zum Erhalt normaler Knochen bei.7
Funktion der Muskeln
Ob wir eine Treppe hinaufgehen, eine Einkaufstasche tragen oder beim Training ein Gewicht bewegen: Muskeln müssen sich dafür gezielt anspannen und anschließend wieder entspannen.
Ausgelöst wird die Bewegung durch ein Nervensignal. Innerhalb der Muskelzelle hilft Calcium, die Kontraktion in Gang zu setzen; für den gesamten Ablauf benötigt die Zelle Energie in Form von ATP.
Magnesium ist an der Signalübertragung sowie am Transport von Calcium und anderen Mineralstoffen durch Zellmembranen beteiligt. Außerdem unterstützt es die Nutzung von ATP und damit Prozesse, die sowohl für das Anspannen als auch für das Entspannen des Muskels wichtig sind.
Vitamin D ist für die normale Entwicklung und Funktion von Muskelfasern relevant und trägt zur normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium bei.
Somit sind sowohl Magnesium als auch Vitamin D für die Muskelfunktion wichtig.8
Erhalt der Sehkraft
Damit wir sehen können, nehmen lichtempfindliche Zellen in der Netzhaut Licht auf und wandeln es in Signale für das Gehirn um.
Vitamin A wird für einen Bestandteil des Sehfarbstoffs Rhodopsin benötigt. Dieser ist besonders für das Sehen bei schwachem Licht wichtig.
Zink trägt zu einem normalen Vitamin-A-Stoffwechsel bei und unterstützt damit einen Nährstoff, den das Auge für seine normale Funktion benötigt.9
Riboflavin (Vitamin B2) ist an grundlegenden Stoffwechselprozessen der Zellen beteiligt und trägt ebenfalls zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.10
Vitamin A, Riboflavin und Zink tragen somit zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
Gesunde Haut
Die Haut ist mehr als unsere äußere Hülle: Ihre oberste Schicht bildet eine Barriere zur Umwelt, während die darunterliegenden Schichten dem Gewebe Struktur geben. Hautzellen erneuern sich laufend. Dafür benötigt der Körper unter anderem Nährstoffe, die an der Zellbildung und an normalen Stoffwechselprozessen beteiligt sind.
Vitamin A spielt beispielsweise bei der Entwicklung und Erneuerung von Hautzellen eine Rolle.
Riboflavin, Niacin und Biotin helfen als Bestandteile von Coenzymen bei Stoffwechselprozessen, auf die auch Hautzellen angewiesen sind.
Zink wird für zahlreiche Enzyme und die normale Zellteilung benötigt.
Somit tragen Vitamin A, Riboflavin, Niacin, Biotin, Jod und Zink zur Erhaltung normaler Haut bei.
Vitamin C ergänzt diese Funktionen auf andere Weise: Es wird für die Bildung von Kollagen benötigt. Dieses Strukturprotein ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes der Haut. Deshalb trägt Vitamin C zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.11
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Der All in One Komplex Daily liefert eine Grundversorgung vieler wichtiger Vitamine und Mineralien, die für all die genannten Körperfunktionen wichtig sind. Der Komplex ermöglicht eine gute Versorgung mit diesen Nährstoffen, falls sie in der Ernährung zu kurz kommen.
Ergänzt wird der Komplex durch hochwertige Pflanzenextrakte und funktionelle Inhaltsstoffe wie Coenzym Q10, OPC aus Traubenkernextrakt und Bambusextrakt.
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1 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7019735/
2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11509092/
3 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7019700/
4 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17066209/
5 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41994411/
6 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36235539/
7 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22523525/
8 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32955720/
9 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12483324/
10 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12990800/
11 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4428712/

Konzentration fördern: Welche Rolle spielen Mikronährstoffe?
Viele Menschen leiden unter Konzentrationsproblemen und Brain Fog. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von Schlafmangel und Stress bis zu einer unausgewogenen Ernährung oder einer unzureichenden Versorgung mit einzelnen Mikronährstoffen. Hier erfährst du, welche Rolle Mikronährstoffe dabei spielen.
Brain Fog und Konzentrationsprobleme: die Ursachen
Konzentrationsprobleme und mentale Erschöpfung werden häufig unter dem Begriff Brain Fog zusammengefasst. Gemeint ist keine medizinische Diagnose, sondern eine alltagssprachliche Beschreibung: Gedanken wirken zäh, es mangelt an Fokus und Informationen lassen sich schwerer sortieren oder abrufen.
Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Schlafmangel, anhaltender Stress, unregelmäßige Mahlzeiten, zu wenig Energiezufuhr, Flüssigkeitsmangel, Bewegungsmangel oder eine hohe mentale Belastung können die gefühlte geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen.
Auch Erkrankungen, Medikamente oder ein Nährstoffmangel können eine Rolle spielen. Halten Beschwerden an, treten sie plötzlich auf oder beeinträchtigen den Alltag deutlich, sollte dies ärztlich abgeklärt werden.
11 vielversprechende Stoffe bei Konzentrationsproblemen
Das Gehirn benötigt kontinuierlich Energie und ist auf zahlreiche Mikronährstoffe angewiesen. Sie sind unter anderem an Energiegewinnung, Nervensystem, Signalübertragung und Zellstoffwechsel beteiligt.
Zink
Zink ist ein essenzielles Spurenelement und Cofaktor zahlreicher Enzyme. Es ist unter anderem an Zellteilung, DNA-Synthese, Schutz vor oxidativem Stress und normaler Funktion des Immunsystems beteiligt.1
Der Mineralstoff trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei.
Pantothensäure (Vitamin B5)
Pantothensäure, auch als Vitamin B5 bekannt, ist ein wasserlösliches BVitamin. Sie ist an der Energiegewinnung aus den Makronährstoffen beteiligt und spielt als Bestandteil von Coenzym A in zahlreichen Stoffwechselreaktionen eine Rolle.2
Vitamin B5 trägt zu einer normalen geistigen Leistung und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Vitamin B1
Vitamin B1 spielt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel, insbesondere bei der Verwertung von Kohlenhydraten. Zudem ist Thiamin an einer normalen Funktion des Nervensystems beteiligt.3
Es trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Vitamin B6
Vitamin B6 ist an zahlreichen enzymatischen Reaktionen beteiligt, einschließlich des Aminosäurestoffwechsels. Es spielt außerdem eine Rolle bei Stoffwechselwegen, die für die Bildung verschiedener körpereigener Botenstoffe relevant sind.4
Es trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Vitamin B9 (Folsäure)
Vitamin B9 ist an der Zellteilung, Blutbildung und am Stoffwechsel bestimmter Aminosäuren beteiligt.5
Es trägt zu einer normalen psychischen Funktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Vitamin B12
Vitamin B12 ist an der normalen Bildung roter Blutkörperchen, der Zellteilung sowie verschiedenen Stoffwechselwegen beteiligt. Außerdem wird es für die normale Funktion des Nervensystems benötigt.6
Es trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
L-Carnitin
L-Carnitin ist im Energiestoffwechsel an Prozessen beteiligt, die den Transport langkettiger Fettsäuren in die Mitochondrien ermöglichen. Mitochondrien werden oft als „Kraftwerke“ der Zellen bezeichnet, weil sie einen großen Teil der zellulären Energie bereitstellen.7
Citicolin
Citicolin, auch CDP-Cholin genannt, ist eine Verbindung aus Cytidin und Cholin. Nach der Aufnahme wird es in Stoffwechselprodukte überführt, aus denen der Körper unter anderem Cholin bereitstellen kann. Cholin ist ein struktureller Bestandteil von Phospholipiden, also wichtigen Bausteinen biologischer Zellmembranen.
Darüber hinaus ist Cholin Ausgangsstoff für Acetylcholin, einen körpereigenen Botenstoff. Acetylcholin spielt im Nervensystem eine Rolle bei der Signalübertragung.8
Salbei
Salbei ist eine aromatische Heil- und Gewürzpflanze mit langer traditioneller Verwendung. Seine Blätter enthalten ätherische Öle und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, darunter phenolische Verbindungen. In experimentellen Untersuchungen wird unter anderem diskutiert, ob bestimmte Salbei-Inhaltsstoffe Enzyme beeinflussen könnten, die am Abbau von Acetylcholin beteiligt sind.
Daneben gibt es kleinere Humanstudien mit unterschiedlichen Salbei-Extrakten und Dosierungen, in denen einzelne Parameter der Aufmerksamkeit, Stimmung oder Gedächtnisleistung untersucht wurden.9
Ginko
Ginkgo biloba zählt zu den bekanntesten Pflanzenstoffen in Präparaten rund um Gedächtnis und mentale Leistungsfähigkeit. Ginkgo-Blätter enthalten charakteristische Flavonglykoside und Terpenlactone. In der Forschung werden unter anderem antioxidative Eigenschaften, Einflüsse auf die Mikrozirkulation und mögliche Wechselwirkungen mit Botenstoffsystemen diskutiert.10
Phosphatidylserin
Phosphatidylserin ist ein Phospholipid und damit ein Bestandteil von Zellmembranen. Besonders in Nervenzellen sind Membranen entscheidend: Sie grenzen Zellen ab, ermöglichen den Austausch mit der Umgebung und bilden die Grundlage für viele Signalprozesse.11
Der Gehirn Komplex Daily von Viktilabs
Der Gehirn Komplex Daily vereint alle dies vielsprechenden Stoffe fürs Gehirn: Vitamin B1, Vitamin B5, Vitamin B6, Folsäure, Vitamin B12, Zink, Ginko, Phosphatidylserin, Salbei Citocolin und L-Carnitin.
Die Rezeptur enthält ganz bewusst kein Koffein, und wirkt daher nicht stimulierend.
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Mit Citicolin, Salbei, Ginkgo und ausgewählten B-Vitaminen.
Zum Produkt
1 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK547698/
2 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK563233/
3 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK482360/
4 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK557436/
5 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK554487/
6 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK559132/
7 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36632072/
8 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36544369/
9 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27888449/
10 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK541024/
11 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25933483/

Stoffwechsel anregen – so geht’s!
Übergewicht und damit verbundene Erkrankungen nehmen immer mehr zu. Hierbei spielt die Stoffwechselgesundheit eine wichtige Rolle. Denn der Stoffwechsel verbraucht nicht nur Energie, sondern sorgt auch für eine gute Blutzucker- und Appetitregulation.
Hier erfährst du, wie du deinen Stoffwechsel ankurbeln und deine Stoffwechselgesundheit verbessern kannst.
Stoffwechsel ankurbeln – was bedeutet das?
Mit Stoffwechsel ankurbeln meint man im Allgemeinen Sprachgebrauch, den Energieverbrauch zu erhöhen. Das soll das Abnehmen erleichtern.
Fachlich ist dies jedoch nicht korrekt oder missverständlich ausgedrückt. Denn der Stoffwechsel ist das Ergebnis unglaublich vieler biochemischer Vorgänge im Körper. Diese Vorgänge finden immer statt, egal ob man mehr oder weniger Energie verbraucht.
Um abzunehmen, ist es einerseits hilfreich, den Energieverbrauch zu steigern. Außerdem ist es wichtig, bestimmte Aspekte der Stoffwechselgesundheit zu verbessern. Auf beides gehen wir in den nächsten Abschnitten näher ein.
Energieverbrauch erhöhen
Um zu verstehen, wie man den Energieverbrauch erhöhen kann, muss man zunächst wissen, wie der Gesamtenergieverbrauch zusammengesetzt ist und wie man die einzelnen Faktoren beeinflussen kann.
Grundumsatz
Wenn man davon spricht, dass der Stoffwechsel „eingeschlafen“ ist und dass man ihn ankurbeln möchte, denken die meisten Menschen an den Grundumsatz. Das ist der Energieverbrauch im Ruhezustand, also die Energie, die notwendig ist, um den Körper am Leben zu erhalten.
Der Großteil dieser Energie wird von den Organen wie z. B. Leber, Nieren, Herz und Gehirn verbraucht. Wie viel Energie diese Organe verbrauchen, können wir kaum beeinflussen.
Worauf wir jedoch Einfluss haben, ist die Muskelmasse. Denn Muskeln verbrauchen auch im Ruhezustand Energie. Durch Muskelaufbau kann daher der Grundumsatz erhöht werden.
Je nach Muskelmasse und Aktivitätslevel macht der Grundumsatz etwa 45-60 % des Gesamtenergieverbrauchs aus.
Thermischer Effekt des Essens
Essen liefert nicht nur Energie, die Verstoffwechselung der zugeführten Energie verbraucht auch Energie. Generell gilt: Je mehr wir essen, desto mehr Energie wird zur Verstoffwechselung benötigt.
Aber auch was wir essen, hat einen Einfluss darauf. Bei Eiweiß liegt er bei etwa 20 – 30 % des Energiegehaltes, bei Kohlenhydraten bei etwa 5-10 % und bei Fett bei ca. 3 %.
Insgesamt macht der thermische Effekt des Essens etwa 10 – 15 % des Gesamtenergieverbrauchs aus.
NEAT
Der Begriff NEAT stammt aus dem Englischen und steht für Non-Exercise Activity Thermogenesis. Dabei handelt es sich also um Energieverbrauch, der nicht durch Sport zustande kommt. Vielmehr handelt es sich um Bewegungen im Alltag, wie Gehen und Hausarbeit. Auch spontane Bewegungen, denen wir uns meist nicht bewusst sind, gehören dazu. Beispiele hierfür sind Fuß- und Handbewegungen während du am Computer sitzt und dich auf die Arbeit konzentrierst.
Auf die spontanen, unbewussten Bewegungen haben wir leider keinen Einfluss. Du kannst aber NEAT erhöhen, indem du mehr Bewegung im Alltag einbaust. Beispielsweise indem du die Treppen statt des Aufzugs nimmst.
NEAT macht bei den meisten Menschen etwa 15 – 20 % des Gesamtenergieverbrauchs aus.
Sport
Mit Sport ist geplante körperliche Aktivität gemeint. Wenn du also z. B. ins Fitnessstudio oder eine Runde joggen gehst.
Sport macht in der Regel etwa 15 – 30 % des Gesamtenergieverbrauchs aus. Dies richtet sich aber natürlich danach, wie viel Sport du machst. Bei Athleten kann Sport auch 50 % des Energieverbrauchs oder mehr ausmachen.
Stoffwechselgesundheit verbessern
Wenn man von Stoffwechselgesundheit spricht, ist die Insulinsensitivität gemeint. Das ist ein etwas komplexer Begriff, aber er lässt sich leichtverständlich erklären.
Insulin kennst du vielleicht als blutzuckersenkendes Hormon, das Diabetiker spritzen, um den Blutzucker zu senken. Insulin sorgt also dafür, dass Zellen Zucker aus dem Blut aufnehmen, wodurch der Blutzuckerspiegel sinkt.
Insulinsensitivität bedeutet, wie gut diese Zellen auf Insulin reagieren. Vereinfacht ausgedrückt: Je höher die Insulinsensitivität, desto besser reagieren die Zellen auf Insulin, desto gesünder der Stoffwechsel.
Bei vielen Erkrankungen sehen wir das Gegenteil: Eine sehr geringe Insulinsensitivität. Man spricht auch von Insulinresistenz. Das bekannteste Beispiel hierfür ist Diabetes Typ 2 (sogenanntes Altersdiabetes).
Es ist kein Zufall, dass Menschen mit Diabetes (Typ 2) fast immer übergewichtig sind. Denn Insulinresistenz sorgt einerseits dafür, dass der Körper vermehrt Fett speichert, wodurch es sehr schwerfällt, Fett abzubauen und folglich abzunehmen.
Außerdem geht Insulinresistenz mit Leptinresistenz einher.1 Leptin ist das zentrale Sättigungshormon des Körpers. Bei Leptinresistenz wird das Gehirn unempfindlich gegenüber Leptin. Oder anders ausgedrückt: Die Appetitregulation ist gestört, wodurch man sich leicht überisst und folglich zunimmt.
Stoffwechsel ankurbeln
Wir gehen nun auf die wichtigsten Maßnahmen ein, mit denen man den Stoffwechsel ankurbeln, also den Energieverbrauch erhöhen und die Stoffwechselgesundheit verbessern kann.
Sport
Sport ist unglaublich wirksam, wenn es darum geht, den Stoffwechsel anzukurbeln. Einerseits verbraucht Sport Energie. Außerdem hilft Sport dabei, Muskeln aufzubauen. Hier solltest du vor allem auf Kraftsport setzen.
Muskeln verbrauchen einerseits auch im Ruhezustand Energie und erhöhen somit den Grundumsatz. Aber sie verbessern auch die Stoffwechselgesundheit. Sie nehmen aktiv Zucker aus dem Blut auf, wodurch die Insulinsensitivität steigt und auch der Appetit besser reguliert wird.2
Schlaf
Wir verbrauchen im Schlaf zwar weniger Energie, als wenn wir wach und aktiv sind, aber trotzdem hilft erholsamer Schlaf, den Stoffwechsel anzukurbeln.
Einerseits hast du tagsüber mehr Energie, wenn du ausgeschlafen bist. Dadurch steigt NEAT an und es fällt dir leichter, dich zum Sport aufzuraffen.3
Andererseits ist Schlaf für die Stoffwechselgesundheit von enormer Bedeutung.4 Mit genügend Schlaf funktioniert die Blutzucker- und Appetitregulation deutlich besser.5 Wenn du nach einer durchzechten Nacht Heißhungerattacken hast, ist das also kein Zufall.
Ernährung
Auch mit der richtigen Ernährung lässt sich der Stoffwechsel sehr gut ankurbeln.
Hilfreich ist hier vor allem ein hoher Eiweißanteil. Denn Eiweiß hat einen höheren thermischen Effekt als Fett und Kohlenhydrate. Außerdem ist genügend Eiweiß für den Muskelaufbau und -erhalt unabdinglich.
Die richtige Ernährung hilft dir außerdem dabei, den Blutzucker stabil zu halten. Dies wirkt sich positiv auf die Stoffwechselgesundheit und dadurch auch wieder auf die Appetitregulation aus. Auch hier spielt Eiweiß wieder eine wichtige Rolle. Aber auch Ballaststoffe sind in der Hinsicht unglaublich nützlich und wichtig.6
Mikronährstoffe
Mikronährstoffe sind die Akteure des Stoffwechsels, sie sind also aktiv an den biochemischen Reaktionen des Stoffwechsels beteiligt.
Hier gehen wir auf die wichtigsten ein:
Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.7
Cholin trägt zu einem normalen Lipidstoffwechsel bei.8
Zink trägt zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel und zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel bei.9
Vitamin B2 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.10
Vitamin B6 trägt zu einem normalen Eiweiß- und Glykogenstoffwechsel und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.11
Darüber hinaus gibt es weitere Stoffe, deren Wirkung auf den Stoffwechsel noch untersucht wird:
L-Carnitin wird für die Aufnahme von Fettsäuren in die Kraftwerke unserer Zellen (Mitochondrien) benötigt. Es gibt Hinweise darauf, dass L-Carnitin die Stoffwechselgesundheit verbessern, also die Insulinsensitivität erhöhen könnte.12
Forskolin: Studien deuten an, dass Forskolin den Fettabbau (Lipolyse) fördern und den Blutdruck senken könnte.13 Übergewicht und Insulinresistenz gehen oft mit Bluthochdruck einher.
Charantine (aus Bittermelone) könnten helfen, den Blutzucker zu senken.14
EGCG (Epigallocatechin-3-gallat) ist ein starkes Antioxidans aus grünem Tee.15
Koffein (aus grünem Tee und Kaffee) ist für seine anregende und leistungssteigernde Wirkung bekannt. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Koffein den Fettabbau (Lipolyse) fördern könnte.16
Chlorogensäure (aus grünem Kaffee) scheint die Freisetzung von Zucker (Glucose) nach einer Mahlzeit verlangsamen zu können, wodurch der Blutzucker nicht so stark ansteigt. Außerdem deuten Studien an, dass sie die Leber beim Abbau von Fettsäuren unterstützen könnte.17
Die wichtigsten Stoffe für den Stoffwechsel vereint: Stoffwechsel Komplex Daily von Viktilabs
Der Stoffwechsel Komplex Daily von Viktilabs enthält alle genannten Stoffe, um den Stoffwechsel optimal zu unterstützen:
Acetyl-L-Carnitin
Cholin
Grüntee-Extrakt (mit EGCG und Koffein)
Grüner Kaffee-Extrakt (mit Chlorogensäure und Koffein)
Bittermelonen-Extrakt (mit Charantinen)
Coleus forshkohlii-Extrakt (mit Forskolin)
Zink & Chrom
Vitamin B2 & B6
Der Stoffwechsel Komplex Daily
hat ein Clean Label – ohne Magnesiumstearat, Siliziumdioxid, Nanopartikel oder künstliche Zusatzstoffe
ist vegan & allergenfrei – frei von Gluten, Laktose, Soja, Fruktose
hat laborgeprüfte Qualität – hergestellt in Deutschland & EU
hat eine nachhaltige, BPA-freie Verpackung im Braunglas
Hier kommst du zum Stoffwechsel Komplex Daily von Viktilabs.
1 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11916284/
2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31106601/
3 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4394987/
4 https://www.mdpi.com/2673-396X/6/4/49
5 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36558355/
6 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41371685/
7 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33783683/
8 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25010553/
9 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK547698/
10 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK470460/
11 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6071262/
12 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6785772/
13 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1696672/
14 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10050654/
15 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11821029/
16 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12454747/
17 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41156555/

Muskelaufbau im Alter: Gebrechlichkeit und Sarkopenie vorbeugen
Im Alter sind leider sehr viele Menschen von Sarkopenie (Muskelschwund) betroffen. Dadurch sinkt die körperliche Leistungsfähigkeit erheblich und das Risiko für Gebrechlichkeit und Stürze steigt.
Was viele nicht wissen: Der altersbedingte Muskelabbau beginnt schon mit einem Alter von 30 Jahren. Im Schnitt verliert man ca. 0,5 – 1 % der Muskelmasse, wenn man dem nicht aktiv entgegenwirkt. Bis zu einem Alter von 80 kann sich das auf 30 – 50 % Muskelverlust aufsummieren.1
Das Problem ist, dass der Muskelabbau in den ersten Jahren kaum wahrgenommen wird. Daher nehmen dies die meisten nicht ernst und sehen nicht die Gefahr. Wenn es soweit ist, dass man die schwindende Muskelkraft spürt, ist es sehr schwer, dem entgegenzuwirken.
Daher ist es sehr wichtig, das Thema Muskelaufbau schon in jungen Jahren anzugehen und bis ins hohe Alter fortzuführen. Hier geht es nicht um Eitelkeit, sondern darum, im Alter möglichst lange gesund und unabhängig zu bleiben.
Hier gehen wir auf die wichtigsten Maßnahmen zum Muskelaufbau und -erhalt ein.
Krafttraining
Krafttraining ist mit Abstand die Wichtigste beim Thema Muskelaufbau.2 Muskeln müssen gefordert werden, sonst werden sie abgebaut.
Gut geeignet ist dazu ein Ganzkörpertraining, bei dem alle Muskelgruppen beansprucht werden. Dies solltest du mindestens zweimal pro Woche durchführen.
Auch regelmäßige Gartenarbeit, Wanderungen und Hausarbeit können dazu beitragen, Muskeln zu erhalten. Diese Tätigkeiten sind aber allein nicht ausreichend.
Genug Proteine
Proteine sind der Baustoff, aus dem der Körper Muskelgewebe bildet. Kommt Protein zu kurz, fällt der Muskelaufbau trotz regelmäßigem Krafttraining schwer.
Hochwertiges Protein kann in der Ernährung leicht zu kurz kommen, insbesondere bei vegetarischer oder veganer Ernährung. Bei diesen Ernährungsweisen sollte man also besonders auf eine gute Proteinversorgung achten.
Der Proteinbedarf beträgt laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) bis 65 Jahren 0,8 g pro kg Körpergewicht. Ab 65 Jahren steigt er auf 1,0 g pro kg Körpergewicht.3
Sollte der Bedarf über die Nahrung nicht gedeckt werden können, können Proteinpulver sinnvoll sein.
Viktilabs hat ein darmfreundliches, pflanzliches Proteinpulver, das 15 g Protein pro Portion liefert.
Zum PurePlant Protein Pro von Viktilabs.
Außerdem kann es sinnvoll sein, Aminosäuren zuzuführen. Proteine bestehen aus Aminosäuren. Es handelt sich also um Proteinbausteine, aus denen der Körper Protein herstellen kann.
Hier sind die 8 essentiellen Aminosäuren besonders wichtig.
Zum Amino-8 von Viktilabs.
Kreatin
Kreatin dient in den Muskeln als Energiespeicher und sorgt für die Energieregeneration in den Muskeln.4 Allein richtet es nicht viel aus, aber in Kombination mit Kraftsport kann es die Muskelkraft steigern. Dies ist bei Erwachsenen über 55 Jahren besonders gut belegt. Für die Wirkung werden 3 g täglich benötigt.
Zum Kreatin von Viktilabs.
Vitamin D
Vitamin D ist indirekt am Muskelaufbau und -erhalt beteiligt. Denn es trägt zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei. Ohne diese ist ein Muskelaufbau nicht möglich.5
Auch Vitamin D kommt leicht zu kurz, insbesondere im Winter.
Zum Vitamin D von Viktilabs.
Calcium und Magnesium
Bei der Muskelfunktion spielen viele Nährstoffe eine Rolle. Hervorzuheben sind hier noch die Mineralstoffe Calcium und Magnesium.67
Magnesium kommt in der Ernährung häufig zu kurz. Beim Verzicht auf Milchprodukte wird auch oft nicht genügend Calcium aufgenommen.
Zum Magnesium und Calcium von Viktilabs.
B-Vitamine
B-Vitamine sind ebenfalls indirekt am Muskelaufbau beteiligt. Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B6 haben beispielsweise wichtige Funktionen im Eiweißstoffwechsel.8 Dieser wird für den Muskelaufbau und -erhalt benötigt.
Vitamin B6 und B12 spielen außerdem eine wichtige Rolle in der Nervenfunktion und Nerven steuern Muskelbewegungen.9
Zum Vitamin B Komplex Forte von Viktilabs.
Fazit: Muskelaufbau erfordert viele Maßnahmen
Kraftsport ist für den Muskelaufbau mit Abstand am wichtigsten. Damit allein ist es aber nicht getan, wenn du den Muskelaufbau optimieren möchtest. Denn am Muskelaufbau sind viele Nährstoffe beteiligt – direkt und indirekt.
1 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2804956/
2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33433148/
3 https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/protein/
4 https://mdpi-res.com/bookfiles/book/5131/Creatine_Supplementation_for_Health_and_Clinical_Diseases.pdf
5 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3513873/
6 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10893434/
7 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39457008/
8 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/13295851/
9 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34337067/

Daily Greens: ein darmfreundlicher, pflanzlicher Baustein in der täglichen Ernährung
Daily Greens ist ein Greens-Pulver, das natürliche Pflanzenstoffe, Ballaststoffe, Verdauungsenzyme, Bakterienkulturen sowie Vitamin C, Zink und Vitamin B12 in einem Getränk kombiniert. Es liefert ausgewählte pflanzliche Inhaltsstoffe und essenzielle Nährstoffe. Hier erfährst du, wie Daily Greens in dein Ernährungs- und Gesundheitskonzept passt.
Was ist Daily Greens?
Daily Greens kombiniert ausgewählte Pflanzenpulver, präbiotische Ballaststoffe, Verdauungsenzyme, Adaptogene, Bakterienkulturen sowie die essentiellen Nährstoffe Vitamin C, Zink und Vitamin B12.
Es ist die ideale Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung.
Welche Inhaltsstoffe stecken in Daily Greens?
Daily Greens steckt voller wertvoller Inhaltsstoffe.
Ballaststoffe
Daily Greens enthält Ballaststoffe aus verschiedenen Quellen. Einen wesentlichen Beitrag leisten dabei gezielt eingesetzte Fasern wie Apfelfaser, Flohsamenschalen, Inulin und Oligofruktose; zusätzlich bringen auch andere Inhaltsstoffe wie Weizengras, Spirulina, Granatapfel, Rote Bete und Heidelbeere natürliche Ballaststoffe mit.
Bacillus coagulans
Daily Greens enthält den Bakterienstamm Bacillus coagulans. Sporenbildende Bakterien wie Bacillus coagulans sind robust gegenüber Magen- und Gallensäuren und können den Verdauungstrakt besser passieren als typische Probiotika.1
Wie sich Bacillus coagulans bei Verdauungsproblemen und auf die Darmgesundheit auswirkt, wird aktuell wissenschaftlich untersucht.
Verdauungsenzyme
Verdauungsenzyme sind im Körper an der Aufspaltung von Nährstoffen beteiligt. Daily Greens enthält Enzyme, die Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß, pflanzliche Zellstrukturen und Laktose abbauen können.
Sekundäre Pflanzenstoffe
Daily Greens enthält Weizengras, Spirulina, Moringa, Matcha und Fruchtpulver wie Acerola, Gojibeere, Acai, Heidelbeere, Granatapfel und Rote Bete, die viele sekundäre Pflanzenstoffe liefern.
Dazu gehören z. B. Chlorophyll, Carotinoide und Polyphenole, deren antioxidative und entzündungsbezogene Eigenschaften in wissenschaftlichen Studien untersucht werden.
Adaptogene
Daily Greens enthält Ashwagandha, Rosenwurz, Reishi und Ginkgo. In der Naturheilkunde werden diese Adaptogene für einen besseren Umgang mit Stress eingesetzt. Sie sollen die Entspannung und Regeneration fördern und so die Stressresilienz erhöhen können.2
Vitamine und Mineralstoffe
Daily Greens deckt den Tagesbedarf an Zink, Vitamin C und Vitamin B12.
Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion, zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und trägt außerdem dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.3
Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei und erhöht die Eisenaufnahme.4
Vitamin B12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen psychischen Funktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.5
Was Daily Greens im Alltag leisten kann
Daily Greens gibt dir die Möglichkeit für ein festes Ritual, in dem du dir einen Moment Zeit für dich und deine Gesundheit nehmen kannst.
Anders als bei einem klassischen Multivitamin konzentriert sich Daily Greens dabei nicht nur auf Vitamine und Mineralstoffe, sondern legt den Schwerpunkt auf pflanzliche Zutaten und Ballaststoffe.
Im Rahmen einer insgesamt ausgewogenen Ernährung kann Daily Greens dazu beitragen, die Zufuhr von Vitamin C, Zink und Vitamin B12 sicherzustellen.
Gleichzeitig liefert das Pulver präbiotische Ballaststoffe. Es ersetzt jedoch weder frisches Gemüse noch eine insgesamt ballaststoffreiche Ernährungsweise.
Geeignet ist Daily Greens vor allem wenn du deinen Speiseplan bewusst um zusätzliche Pflanzenstoffe und ausgewählte Mikronährstoffe ergänzen möchtest.
Das Daily Greens von Viktilabs
Das Daily Greens von Viktilabs zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
Hat einen natürlicher Beerengeschmack (ohne grasigen Nachgeschmack)
Enthält Verdauungsenzyme, Adaptogene, Ballaststoffe, Probiotika, Antioxidantien, Vitamin C, Vitamin B12, Zink
Schnell und unkompliziert: Einfach in 150-200 ml Wasser einrühren – kein Mixer notwendig
100 % vegan und allergenfrei
Laborgeprüfte Qualität: Hergestellt in Deutschland und der EU unter strengsten Qualitätsstandards
Enthält keine Füllstoffe oder andere unnötige Zusatzstoffe
Hier kommst du zum Daily Greens.
1 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31203635/
2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19500070/
3 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK547698/
4 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK499877/
5 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK559132/

Inositol: Fruchtbarkeit und mehr
Inositol ist ein vitaminähnlicher Stoff, der natürlicherweise in unserem Körper gebildet wird und in vielen Lebensmitteln vorkommt. In den letzten Jahren hat Inositol vor allem im Zusammenhang mit Frauengesundheit, PCOS und Blutzuckerregulation zunehmend Aufmerksamkeit erregt.
Was ist Inositol?
Inositol wurde früher zu den B-Vitaminen gezählt. Mittlerweile weiß man jedoch, dass der Körper es auch selbst herstellen kann. Es wird hauptsächlich in den Nieren gebildet, etwa 4 g täglich stellen sie her.
Allerdings ist die Eigenproduktion oft nicht ausreichend. Daher ist es durchaus sinnvoll, es auch von außen zuzuführen. Daher zählt Inositol heute als Vitaminoid, also als vitaminähnliche Substanz.
Es 9 verschiedene Formen von Inositol, sogenannte Isomere, die sich alle sehr ähnlich sind. Myo-Inositol ist die am häufigsten vorkommende Form.
Inositol in Lebensmitteln
Inositol kommt natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vor, vor allem in pflanzlichen. Gute Quellen sind Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Samen.
Was macht Inositol im Körper?
Inositol hat viele verschiedene Funktionen:
Zuckerstoffwechsel: Inositol ist wichtig für die Blutzuckerregulation, da es die Wirkung des Blutzuckersenkenden Hormons Insulin vermittelt.
Fettstoffwechsel: Inositol hemmt einerseits die Aufnahme von Fetten und fördert andererseits die Bildung von stoffwechselaktivem, braunem Fettgewebe.
Nerven: Inositol ist wichtig für die Funktion des vegetativen Nervensystems. Dies sind Nerven, die unbewusste Muskelaktivitäten, wie z. B. den Herzschlag steuern. Im Gehirn ist Inositol an der Steuerung von Aufmerksamkeit und Verhalten beteiligt.
Immunsystem: Inositol ist für die Entwicklung und Funktion von Immunzellen wichtig.
Fruchtbarkeit: Inositol reguliert bei Männern und Frauen Sexualhormone.
Wobei kann Inositol helfen?
Inositol gibt es als Nahrungsergänzungsmittel und dessen Wirkung wird aktuell untersucht.
Beim Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS)
Bei PCOS handelt es sich um eine Hormonstörung bei Frauen, die durch einen zu hohen Androgenspiegel gekennzeichnet ist zu Haarausfall, Akne, vermehrter Körperbehaarung, Insulinresistenz und Zysten in den Eierstöcken führt.
PCOS ist eine häufige Ursache von Unfruchtbarkeit.
Es gibt einige Studien an Frauen mit PCOS, in denen Inositol den Eisprung zu fördern und PCOS-Beschwerden zu lindern schien.1
Bei Insulinresistenz
Auch bei Insulinresistenz könnte Inositol hilfreich sein, was in Anbetracht der Funktion im Zuckerstoffwechsel nicht verwunderlich ist. Studien deuten an, dass Inositol Insulinresistenz entgegenwirken und auch damit assoziierte Symptome wie Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte lindern könnte.2
Bei Unfruchtbarkeit
Inositol scheint nicht nur bei weiblicher, sondern auch bei männlicher Unfruchtbarkeit hilfreich zu sein. In einigen Studien scheint Inositol die Anzahl und Beweglichkeit von Spermien erhöhen zu können.3
Inositol kaufen
Wie bei anderen Nahrungsergänzungsmitteln, solltest du auch bei Inositol auf Qualität achten. Bei dem Präparat von Viktilabs handelt es sich um reines Myo-Inositol (die im Körper am häufigsten vertretene Form). Es ist frei von Füllstoffen, Bindemitteln, Süßungsmitteln, Konservierungsstoffen und anderen unnötigen Zusatzstoffen.
Das Produkt wird außerdem von einem unabhängigen Labor auf Schadstoffe geprüft.
Hier kommst du zum Myo-Inositol von Viktilabs.
1 https://obgyn.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1471-0528.14754
2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19499845/
3 https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/andr.12025

Was können Mikronährstoffe bei Allergien bewirken?
Im Frühling wird es endlich wärmer und die Tage werden länger, alles blüht. Doch leider beginnt mit dem Frühling auch die Pollensaison, was Allergikern die Freude am Frühling vermiesen kann.
Niesen, tränende Augen und juckende Haut: Das sind nur einige Symptome, unter denen Allergiker insbesondere im Frühling leiden.
Dazu kommt es durch eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Umweltstoffe. Dadurch werden große Mengen Histamin und andere entzündungsfördernde Moleküle ausgeschüttet, die chronische Entzündungen verursachen.
Allergien sind nicht harmlos
Allergien werden oft als lästig abgetan. Dabei sind viele der Symptome alles andere als harmlos, wie ein Blick auf die typischen Allergiesymptome verrät:
Häufiges Niesen
Laufende oder verstopfte Nase
Tränende Augen
Juckreiz
Hautausschlag
Bauchschmerzen
Übelkeit
Durchfall und Erbrechen
Müdigkeit
Kopfschmerzen
Abgeschlagenheit
Atemnot
Herzrasen
Schwindel
Blutdruckabfall
Allergien vermindern die Lebensqualität
Allergien können die Lebensqualität stark einschränken. Auswärts essen kann bei vielen Nahrungsmittelallergien lebensbedrohlich sein und jede Zutatenliste muss auf mögliche Allergene genauestens geprüft werden.
Auch der Schlaf leidet oft, was die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden beeinträchtigt.
Allergien erhöhen das Krankheitsrisiko
Aber das ist längst nicht alles. Allergiker haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Erkrankungen. Menschen mit Heuschnupfen sind beispielsweise 3-mal so häufig von Asthma betroffen wie Leute ohne Allergien.
Außerdem stehen Allergien mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung und erhöhen somit das Risiko für Herzinfarkt und Herzinsuffizienz.[1][2] Grund hierfür sind die chronischen Entzündungen, die mit Allergien einhergehen und dem ganzen Körper schaden.
Wie werden Allergien klassischerweise behandelt?
Bei allergischen Symptomen wird zunächst ein Allergietest gemacht, um herauszufinden, worauf man allergisch reagiert. Danach heißt es: Allergen möglichst meiden.
Leider ist das nicht immer möglich, wie z. B. bei Pollenallergien. Für solche Fälle gibt es Antihistaminika und Cortison. Diese können zwar Symptome lindern, sie beseitigen aber nicht die Ursache und müssen, wenn man dem Allergen ausgesetzt ist, täglich eingenommen werden. Zudem haben sie zahlreiche Nebenwirkungen.
Auch Desensibilisierungen kommen zum Einsatz, diese sind jedoch nicht nebenwirkungsfrei und mit Risiken verbunden.
Viele Betroffene sind daher auf der Suche nach einer natürlichen Hilfe bei Allergien, die den Körper gegen Allergene wappnet und nicht nur die Symptome überdeckt.
Die Rolle von Mikronährstoffen bei Allergien
Der Körper ist allergischen Reaktionen nicht schutzlos ausgeliefert. Es gibt viele körpereigene Schutzmechanismen, die Allergien entgegenwirken können. Dies ist noch Gegenstand der Forschung, aber folgende Nährstoffe scheinen dabei eine Rolle zu spielen:
Quercetin
Quercetin ist ein wirksames Antioxidans. Antioxidantien fangen freie Radikale ab, die Entzündungen verursachen. Da Allergien verstärkt mit Entzündungen einhergehen, sind Antioxidantien wie Quercetin bei Allergien sehr vielversprechend.[3]
Erste Studien deuten tatsächlich an, dass Quercetin bei allergischem Schnupfen die Symptome lindern könnte.[4]
MSM
Bei Methylsulfonylmethan (MSM) handelt es sich um organischen Schwefel.
MSM scheint bei Allergien regulieren zu können, indem es die allergische Reaktion des Immunsystems abmildert.
In einigen Studien schien MSM die Symptome von Pollenallergien tatsächlich lindern zu können.[5][6][7]
Vitamin C
Vitamin C trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Vitamin C die Ausschüttung von Histamin hemmen könnte. Aus diesem Grund ist Vitamin C bei Allergien vielversprechend.
In einer Studie schien Vitamin C die Lungenfunktion bei allergischem Schnupfen verbessern zu können.[8]
Zink
Zink trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.[9] Dadurch könnte es dazu beitragen, den chronischen Entzündungen entgegenzuwirken, die mit Allergien einhergehen.
Kupfer
Auch Kupfer trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.[10] Außerdem scheint Kupfer als Co-Faktor beim Histaminabbau zu fungieren.[11]
Mangan
Mangan ist häufig Bestandteil von Allergien-Nasensprays. Der Mineralstoff soll antiallergische Eigenschaften haben und soll Juckreiz und Hautrötungen vorbeugen können.
Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass Mangan dazu beiträgt, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.[12]
In der Allergiesaison ist es also eine gute Idee, auf eine ausreichende Versorgung mit diesen Nährstoffen zu achten, um das Immunsystem und den Histaminabbau zu unterstützen und stillen Entzündungen entgegenzuwirken.
Alle wichtigen Nährstoffe vereint: das AllergiCare® Daily von Viktilabs
Wie du siehst, spielen bei Allergien viele Nährstoffe mit hinein. Aber keine Angst: Du brauchst sie dir nicht alle mühsam zusammensuchen und die richtige Dosierung recherchieren. Viktilabs hat einen Allergiekomplex entwickelt, der alle bei Allergien wichtigen Nährstoffe in der optimalen Dosierung vereint.
Beim AllergiCare® Daily von Viktilabs handelt es sich um einen hochdosierten Quercetin-Komplex, kombiniert mit Vitamin C, MSM, Zink, Kupfer und Mangan. Er wurde speziell für Zeiten entwickelt, in denen Pollen und andere Allergene den Körper belasten.
Das AllergiCare® Daily enthält:
950 mg Quercetin aus Japanischem Schnurbaum Extrakt pro Tagesdosis
Kupfer als Co-Faktor beim Histaminabbau
Zink und Mangan als Schutz vor oxidativem Stress
Vitamin C zur Unterstützung des Immunsystems und zum Schutz vor oxidativem Stress
MSM, das in Studien Hinweise auf positive Effekte bei Pollenallergie gezeigt hat
120 Kapseln pro Glas für 30 Tage Unterstützung in der Hochsaison
AllergiCare® Daily ist außerdem:
100 % vegan
frei von unnötigen Zusatzstoffen wie Trenn- und Bindemitteln, Farb-, Süß- und Konservierungsstoffen
in Deutschland entwickelt
von einem unabhängigen Labor auf Schadstoffe geprüft
Jetzt zuschlagen: AllergiCare® Daily
Wenn du von Pollenallergien betroffen bist, leiden wir mit dir, und wir lassen dich damit natürlich nicht allein.
Am besten schlägst du sofort zu und legst dir einen Vorrat für die Allergiesaison an.
Hier geht es zum Produkt
[1] https://www.worldallergyorganizationjournal.org/article/S1939-4551(24)00038-3/fulltext
[2] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/all.15426
[3] https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3685779/
[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23333628/
[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6293242/
[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12006124/
[7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12676029/
[8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2221490/
[9] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28353636/
[10] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16112185/
[11] https://www.mdpi.com/2076-2607/11/11/2724
[12] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29849912/

Oreganoöl: Das natürliche Antibiotikum
Oregano ist eine altbekannte Heilpflanze. Aufgrund des intensiven Aromas werden die Blätter auch als Gewürz verwendet.
Die Pflanze ist reich an ätherischen Ölen, insbesondere Carvacrol und Thymol, die antibakterielle und pilzhemmende Eigenschaften besitzen. Aus diesem Grund wird Oregano und das daraus gewonnene Oreganoöl oft als natürliches Antibiotikum bezeichnet.
Hier gehen wir näher auf die Wirkung von Oreganoöl ein.
Antibakteriell
Das im Oregano enthaltene Carvacrol hat eine antimikrobielle Wirkung. Es kann z. B. das Wachstum von Staphylokokken, Enterokokken, E. coli und Salmonellen hemmen.1
Gegen Antibiotika-resistente Bakterien
Besonders interessant ist Oreganoöl bei Infektionen mit Antibiotika-resistenten Bakterien. Denn auch Bakterienstämme, die gegen herkömmliche Antibiotika resistent sind, reagieren empfindlich auf Oreganoöl.2
Bezüglich der konkreten Dauer und Dosierung bei solchen Infektionen ist jedoch weitere Forschung notwendig.
Antifungal
Oregano hat auch eine pilzhemmende (antifungale) Wirkung, was hauptsächlich auf das enthaltene Thymol zurückzuführen ist. Dieser Wirkstoff kann Pilzwachstum sehr gut hemmen. Besonders gut untersucht ist dies bei Candida albicans.3
Antioxidativ und entzündungshemmend
Oreganoöl hat antioxidative Eigenschaften und kann somit freie Radikale abfangen und oxidativem Stress entgegenwirken. Da oxidativer Stress Entzündungen fördert, hat Oreganoöl auch eine entzündungshemmende Wirkung und ist bei entzündlichen Erkrankungen interessant. Die konkrete Anwendung muss jedoch noch näher untersucht werden.
Bei Atemwegserkrankungen
Oreganoöl wird in der Naturheilkunde häufig bei Atemwegserkrankungen wie Husten, Bronchitis und Asthma eingesetzt.
In vitro kann Oreganoöl tatsächlich Entzündungen in Lungenzellen lindern.4
Bei Verdauungsbeschwerden
Oreganoöl kommt traditionell bei Verdauungsbeschwerden zum Einsatz. Es soll die Verdauung fördern, Blähungen lindern und bei Magen-Darm-Infektionen helfen können.
Auch bei Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) wird häufig Oreganoöl empfohlen. Obwohl Oreganoöl aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften hier vielversprechend ist, gibt es jedoch leider keine konkreten Daten, die zeigen, dass Oreganoöl tatsächlich bei SIBO helfen kann.
Bei Darmdysbiose
In Tierstudien wirkt sich Oreganoöl positiv auf die Darmflora aus. Durch die Behandlung mit Oreganoöl nahmen nützliche Darmbakterien wie Laktobazillen und Bifidobakterien zu und krankheitserregende Keime wie E. coli und Shigella ab.5
Allerdings ist die Dosis entscheidend: Bei einer zu hohen Dosierung wirkt Oreganoöl auch gegen nützliche Darmbakterien.6 Die optimale Dosis beim Menschen muss noch ermittelt werden.
Bei Darmparasiten
Vielversprechend ist Oreganoöl auch bei Darmparasiten, obwohl auch hier die Datenlage beim Menschen sehr begrenzt ist.7 Bei Tieren gibt es aber gute Daten: Oreganoöl wirkt beispielsweise bei Schafen gegen Würmer im Darm.8
Nebenwirkungen von Oreganoöl
Oreganoöl ist in der Regel gut verträglich, ist aber sehr scharf und reizend. Daher kann es die Haut und Schleimhäute leicht reizen. Aus diesem Grund sollte es niemals unverdünnt eingenommen werden, sondern mit einem Trägeröl verdünnt werden.
Das Oreganoöl von Viktilabs
Die Oreganoöl-Kapseln von Viktilabs enthalten neben Oreganoöl kaltgepresstes, natives Olivenöl als Trägeröl. Dadurch sind diese Kapseln gut verträglich und reizen nicht den Verdauungstrakt.
Das Produkt ist frei von unnötigen Zusatzstoffen wie Farbstoffen, Trenn-, Süßungs- und Bindemitteln. Um höchste Reinheit zu garantieren, wird das Präparat von einem unabhängigen Labor auf Schwermetalle und andere Schadstoffe geprüft.
Hier kommst du zum Oreganoöl von Viktilabs.
1 https://www.aimspress.com/article/doi/10.3934/biophy.2024027
2 https://www.sciencedaily.com/releases/2001/10/011011065609.htm
3 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39948037/
4 https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2210803323000295
5 https://www.frontiersin.org/journals/nutrition/articles/10.3389/fnut.2021.722557/full
6 https://reference-global.com/article/10.2478/aoas-2021-0068
7 https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/(SICI)1099-1573(200005)14:3%3C213::AID-PTR583%3E3.0.CO;2-U
8 https://www.mdpi.com/2076-2615/13/1/45




