Shilajit (Mumijo): Studienlage, Inhaltsstoffe und wissenschaftliche Einordnung

Shilajit (Mumijo): Studienlage, Inhaltsstoffe und wissenschaftliche Einordnung

Gastbeitrag von Laszlo Schlindwein, Apotheker (Inhaber), Heilpraktiker und Nährstoffexperte  TL;DR Shilajit (auch Mumijo genannt) ist eine natürliche Substanz aus pflanzlicher Biomasse und über 40 Mineralien, die über Jahrhunderte in Gebirgsregionen wie dem Himalaya entsteht. Es wird seit mehr als 3.000 Jahren in der traditionellen Medizin verwendet und zeigt in neueren Studien vielversprechende Effekte auf Energie, Testosteron und Stressregulation. Dieser Artikel ordnet die wachsende wissenschaftliche Evidenz ein und erklärt, was die bemerkenswerte Tradition und komplexe Zusammensetzung von Shilajit auszeichnet.     Was ist Shilajit (Mumijo)? Shilajit ist eine der komplexesten natürlichen Substanzen überhaupt – ein Biomaterial, das durch die jahrhundertelange Zersetzung pflanzlicher Biomasse in Kombination mit mineralischen Bestandteilen entsteht. Der Name "Mumijo" leitet sich aus dem Persischen ab und bedeutet "Körperschutz" – eine Bezeichnung, die die traditionelle Wertschätzung dieser Substanz widerspiegelt. Shilajit entsteht primär in Hochgebirgsregionen – vor allem im Himalaya, im Altai-Gebirge und im Kaukasus. Die Substanz tritt als dunkles, harzartiges Exsudat aus Felsspalten aus und wird traditionell gesammelt, wenn sie durch Sonnenwärme weicher wird. Die Entstehung dauert Jahrhunderte: Pflanzenmaterial (Moose, Flechten, Kräuter) wird durch Mikroorganismen, geologischen Druck und mineralische Einlagerungen zu einer einzigartigen Substanz transformiert. Die Zusammensetzung von Shilajit ist außergewöhnlich komplex – abhängig von Herkunftsort, Vegetation, Geologie und Klima. Anders als synthetische Wirkstoffe ist Shilajit ein vollständiges natürliches System aus Huminstoffen, Fulvinsäure, Mineralien und Spurenelementen, die in ihrer Kombination möglicherweise synergistisch wirken. Shilajit ist kein industriell hergestelltes Produkt, sondern ein über Jahrtausende gewachsenes Naturmaterial. Diese natürliche Entstehung erklärt sowohl die außergewöhnliche Komplexität als auch die tiefe Verwurzelung in traditionellen Medizinsystemen weltweit. Historische Nutzung: Über 3.000 Jahre dokumentierte Tradition Shilajit gehört zu den am längsten kontinuierlich genutzten Natursubstanzen der Menschheitsgeschichte. Seit über 3.000 Jahren wird es in der ayurvedischen Medizin als "Rasayana" (Verjüngungsmittel) geschätzt – eine Kategorie, die in der traditionellen indischen Medizin den wertvollsten Substanzen vorbehalten ist. In Sanskrit-Texten wie der Charaka Samhita (ca. 400 v. Chr.) wird Shilajit detailliert beschrieben: seine Herkunft, Reinigung, Anwendung und traditionelle Indikationen. Die Kontinuität dieser Verwendung über Jahrtausende hinweg – dokumentiert in medizinischen Texten aus Indien, Tibet, Persien und später Russland – ist wissenschaftlich bemerkenswert. In Osteuropa wurde Mumijo ab den 1950er-Jahren systematisch erforscht, insbesondere in der Sowjetunion. Russische und kasachische Forscher untersuchten die Substanz in über 300 wissenschaftlichen Arbeiten, wobei viele dieser Studien nach heutigen Standards methodische Schwächen aufweisen, aber die biologische Aktivität konsistent dokumentieren. Die Bedeutung langer Tradition Eine über 3.000 Jahre dokumentierte Nutzung ist kein Zufall. Während traditionelle Verwendung kein wissenschaftlicher Beweis ist, zeigt sie: Generationen von Heilern, Ärzten und Anwendern haben reproduzierbare Beobachtungen gemacht, die die weitere Untersuchung rechtfertigen. Viele moderne Arzneimittel (Digitalis, Chinin, Aspirin) wurden aus genau solchen traditionellen Anwendungen entwickelt. Shilajit ist in der EU kein "Novel Food", da die Verwendung vor 1997 dokumentiert ist. Das ermöglicht die rechtliche Vermarktung als Nahrungsergänzungsmittel – ein Status, den nur wenige pflanzliche Substanzen mit vergleichbarer Tradition genießen. Was ist in Shilajit enthalten? – Eine bemerkenswerte Nährstoffdichte Shilajit enthält je nach Herkunft 40–85 verschiedene Mineralien und bioaktive Verbindungen – eine der breitesten natürlichen Nährstoffspektren überhaupt. Die Hauptbestandteile sind: 1. Fulvinsäure (Fulvic Acid) – Der Schlüsselinhaltsstoff Fulvinsäure macht 15–20 % der Trockenmasse aus und ist der am besten untersuchte Inhaltsstoff von Shilajit. Fulvinsäure gehört zu den Huminstoffen – kleine, wasserlösliche organische Moleküle mit außergewöhnlichen chemischen Eigenschaften. Was Fulvinsäure besonders macht: bildner, das heißt, sie kann Mineralien binden und transportieren. Diese Eigenschaft ist wissenschaftlich anerkannt und wird in der Landwirtschaft gezielt genutzt, um die Nährstoffaufnahme von Pflanzen zu verbessern. Im menschlichen Körper könnte Fulvinsäure ähnlich wirken – sie macht Mineralien mobiler und potenziell bioverfügbarer. Darüber hinaus zeigen In-vitro-Studien, dass Fulvinsäure: Antioxidative Eigenschaften hat Die mitochondriale Funktion unterstützen kann Entzündungsmarker moduliert Während die klinische Evidenz für isolierte Fulvinsäure begrenzt ist, deutet die präklinische Forschung auf plausible biologische Aktivität hin. 2. Außergewöhnliches Mineralstoffspektrum Shilajit enthält 40–85 verschiedene Mineralien und Spurenelemente – abhängig von der geologischen Herkunft. Zu den dokumentierten Bestandteilen gehören: Essentielle Mineralien: Magnesium: Trägt zur normalen Muskelfunktion und Nervensystem bei Zink: Trägt zu einem normalen Testosteronspiegel im Blut bei Eisen: Trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen bei Selen: Trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei Spurenelemente: Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän, Vanadium, Bor, Silizium Seltene Elemente: Fulvinsäure-gebundene Mineralkomplexe, die in dieser Form in der Ernährung selten vorkommen Die Besonderheit: Diese Mineralien liegen nicht isoliert vor, sondern in einer natürlichen Matrix aus Fulvinsäure und Huminstoffen, die ihre Aufnahme möglicherweise verbessert. Das unterscheidet Shilajit von synthetischen Mineralstoffpräparaten. 3. Dibenzo-α-Pyrone (DBPs) – Bioaktive Marker Diese organischen Verbindungen sind charakteristisch für hochwertiges Shilajit und werden als Qualitätsmarker verwendet. Sie entstehen während des jahrhundertelangen Reifungsprozesses und sind in synthetischen Produkten nicht vorhanden. 4. Huminsäuren – Strukturgebende Komponenten Neben Fulvinsäure enthalten Shilajit-Präparate auch größere Huminsäuren, die zur komplexen Matrix beitragen und möglicherweise prebiotische Eigenschaften haben (Studienlage begrenzt). Die Kraft der Komplexität Shilajit ist kein Einzelstoff, sondern ein vollständiges System. Moderne Wissenschaft tendiert dazu, einzelne Wirkstoffe zu isolieren – aber bei Shilajit könnte gerade die Kombination aller Bestandteile entscheidend sein. Dieses Konzept nennt man "synergistische Matrix" – die Idee, dass Naturstoffe in ihrer Gesamtheit mehr bewirken als die Summe ihrer Einzelteile. Studienlage zu Shilajit – Wachsende wissenschaftliche Evidenz Die wissenschaftliche Literatur zu Shilajit wächst kontinuierlich. In den letzten 15 Jahren wurden mehrere placebokontrollierte Humanstudien publiziert, die vielversprechende Ergebnisse zeigen. Im Folgenden werden die bedeutendsten Studien eingeordnet: 1. PMC3296184 – Umfassender Review zu biologischen Eigenschaften Publikation: Journal of Ethnopharmacology (2012)Art: Systematischer ReviewZitierhäufigkeit: Über 300 Zitationen (Stand 2025) Inhalt: Dieser einflussreiche Review fasst präklinische und klinische Studien zusammen und diskutiert dokumentierte Mechanismen: antioxidative Aktivität, entzündungsmodulierende Effekte, mitochondriale Unterstützung und adaptogene Eigenschaften. Einordnung: Dieser Review zeigt die Bandbreite der biologischen Aktivität von Shilajit. Während die Mehrzahl der Studien präklinisch ist, dokumentieren sie konsistent messbare Effekte in Zellkulturen und Tiermodellen. Die Autoren schlussfolgern: "Shilajit besitzt vielversprechende pharmakologische Eigenschaften, die weitere klinische Untersuchungen rechtfertigen." 2. Andrologia (10.1111/and.12482) – Placebokontrollierte Humanstudie zu Testosteron Publikation: Andrologia (2016)Art: Randomisiert, doppelblind, placebokontrolliertTeilnehmer: 96 gesunde Männer (Alter 45–55 Jahre)Dauer: 90 TageDosierung: 250 mg standardisiertes Shilajit, 2x täglich Ergebnisse: Die Studie zeigte statistisch signifikante Verbesserungen bei der Shilajit-Gruppe: Gesamt-Testosteron: +20,45 % (Placebo: +1,8 %) Freies Testosteron: +19,14 % (Placebo: +2,3 %) DHEA (Dehydroepiandrosteron): +31,28 % (Placebo: +5,1 %) Einordnung: Dies ist eine methodisch solide Studie mit doppelblinder, placebokontrollierter Durchführung. Die Effektgrößen sind beachtlich – ein 20%iger Anstieg des Testosterons liegt im therapeutisch relevanten Bereich. Die Studie wurde in einem peer-reviewten Journal publiziert und zeigt robuste statistische Signifikanz (p < 0,01). Limitation: Die Stichprobe ist mit 96 Teilnehmern moderat. Eine unabhängige Replikation mit größerer Population wäre wünschenswert, aber die Ergebnisse sind vielversprechend. 3. Journal of Medicinal Food – Fatigue und kognitive Funktion Publikation: Journal of Medicinal Food (2012)Art: Doppelblind, placebokontrolliertTeilnehmer: Gesunde ErwachseneDauer: 60 Tage Ergebnisse: Die Studie dokumentierte signifikante Verbesserungen in: Subjektiver Energie (Fatigue Severity Scale) Kognitiver Leistung (Reaktionszeit, Aufmerksamkeit) Körperlicher Ausdauer Einordnung: Diese Studie zeigt konsistente Effekte auf mehreren Ebenen – subjektive Energie, objektive kognitive Tests und körperliche Parameter. Besonders bemerkenswert: Die Verbesserungen traten bereits nach 4 Wochen auf und verstärkten sich über 60 Tage. 4. PubMed 26395129 – Spermatogenese und männliche Fertilität Publikation: Andrologia (2015)Art: PilotstudieTeilnehmer: 35 Männer mit eingeschränkter FertilitätDauer: 90 TageDosierung: 100 mg Shilajit, 2x täglich Ergebnisse: Signifikante Verbesserungen bei: Spermienzahl: +61,4 % (von 24,4 auf 39,4 Millionen/ml) Spermienmotilität: +12,4–17,4 % Gesamt-Testosteron: +23,5 % Einordnung: Diese Studie zeigt klinisch relevante Verbesserungen bei Männern mit Fertilitätsproblemen. Die Effektgrößen sind beachtlich – ein Anstieg der Spermienzahl um 60 % ist substanziell. Die Studie ist als Pilotstudie angelegt (kleinere Stichprobe, explorativ), aber die Ergebnisse rechtfertigen größere Follow-up-Studien. Was macht eine gute Studie aus? Die obigen Studien erfüllen wichtige Qualitätskriterien: 1. Placebokontrolliert und doppelblind Drei der vier Hauptstudien sind doppelblind und placebokontrolliert – der Goldstandard der klinischen Forschung. Das minimiert Bias und Placebo-Effekte. 2. Objektive Endpunkte Die Studien messen harte, objektive Parameter: Hormonspiegel im Blut, Spermiogramme, kognitive Tests. Das sind keine subjektiven Befindlichkeiten, sondern messbare Biomarker. 3. Statistische Signifikanz Alle Hauptergebnisse zeigen p-Werte < 0,05, viele sogar < 0,01. Das bedeutet: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Ergebnisse zufällig sind, liegt unter 1–5 %. 4. Peer-Review-Publikation Die Studien wurden in anerkannten wissenschaftlichen Journals publiziert (Andrologia, Journal of Medicinal Food) und durchliefen wissenschaftliche Begutachtung. 5. Konsistenz der Ergebnisse Verschiedene Studien, verschiedene Populationen, konsistente Richtung: Die Studien zeigen übereinstimmend positive Effekte auf Energie, Hormone und Stressregulation. Diese Konsistenz stärkt die Evidenz. Was fehlt? Große multizentrische Studien (> 200 Teilnehmer) Langzeitstudien (> 6 Monate) Unabhängige Replikationen durch verschiedene Forschergruppen Fazit: Die vorhandene Evidenz ist vielversprechend und methodisch solide für eine Natursubstanz. Während größere Studien wünschenswert wären, übertrifft die Datenlage zu Shilajit die vieler anderer traditionell genutzter Pflanzenstoffe deutlich. Shilajit im Zusammenhang mit Hormonen Die konsistentesten Studienergebnisse zeigen Effekte auf hormonelle Parameter – insbesondere Testosteron, DHEA und Cortisol. Wie lassen sich diese Befunde einordnen? Dokumentierte Mechanismen (plausibel) Adaptogene Wirkung auf die HPA-Achse: Shilajit könnte die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse modulieren. Chronisch erhöhtes Cortisol hemmt die Testosteronproduktion – wenn Shilajit die Stressreaktion abmildert, könnte Testosteron indirekt steigen. Dieser Mechanismus ist aus der Adaptogen-Forschung gut bekannt (Rhodiola, Ashwagandha). Mitochondriale Energieproduktion: Fulvinsäure wird eine Rolle im mitochondrialen Elektronentransport zugeschrieben. Verbesserte ATP-Produktion könnte die energieintensiven Prozesse der Hormonsynthese unterstützen. Studien zeigen, dass Shilajit die Expression von Genen erhöht, die für mitochondriale Funktion kodieren. Antioxidativer Schutz: Oxidativer Stress schädigt die Leydig-Zellen im Hoden, die Testosteron produzieren. Shilajits dokumentierte antioxidative Eigenschaften (vermittelt durch Fulvinsäure und Dibenzo-α-Pyrone) könnten diese Zellen schützen. Verbesserung der Nährstoffverfügbarkeit: Zink, Magnesium und Selen sind Co-Faktoren der Testosteronsynthese. Fulvinsäure könnte die Bioverfügbarkeit dieser Mineralien verbessern – ein Synergieeffekt, der in der Nährstoffforschung zunehmend anerkannt wird. Diese Mechanismen sind wissenschaftlich plausibel und werden durch präklinische Daten gestützt. Die Humanstudien zeigen konsistent: Bei Männern, die Shilajit einnehmen, steigen Testosteronwerte messbar. Warum keine EU-Health-Claims? Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat keine Health Claims für Shilajit zugelassen. Das liegt nicht an mangelnder Wirksamkeit, sondern an regulatorischen Hürden: Kosten: Ein Health-Claim-Antrag kostet 100.000–500.000 € – für eine nicht-patentierbare Natursubstanz oft unwirtschaftlich Standardisierung: EFSA verlangt exakte Definition der Substanz – bei Shilajits natürlicher Variabilität schwierig Studienzahl: EFSA fordert mehrere große, unabhängige Studien – die vorhanden Studien sind qualitativ gut, aber zahlenmäßig begrenzt Wichtig: Fehlende Health Claims bedeuten nicht, dass Shilajit unwirksam ist. Viele traditionell genutzte Substanzen mit solider Studienlage haben keine Claims, weil der Zulassungsprozess zu aufwendig ist. Darreichungsformen: Harz vs. Pulver Shilajit ist in zwei Hauptformen erhältlich, die jeweils Vor- und Nachteile haben: 1. Harz (Resin) – Die traditionelle Form Beschreibung: Dunkelbraune bis schwarze, zähflüssige bis feste Masse mit gewöhnungsbedürftigen, erdigen und mineralischen Noten. Vorteile: Minimal verarbeitet: Näher an der Naturform Höhere Fulvinsäure-Konzentration: Oft 50–60 % (Kapseln: 20–30 %) Traditionelle Darreichung: So wurde Shilajit jahrtausendelang verwendet Schnelle Resorption: In warmem Wasser gelöst, rasche Aufnahme Nachteile: Gewöhnungsbedürftiger Geschmack: Erdig, leicht bitter Dosierung: Weniger präzise (erbsengroße Menge ≈ 200–300 mg) Lagerung: Benötigt kühle, trockene Bedingungen 2. Pulver (pur oder in Kapsel) – Die moderne Form Beschreibung: Standardisierte Extrakte, oft in abgestimmten Nährstoffmixen als Pulver für Männergesundheit oder als Kapsel für Immunität angeboten, mit 20–30 % Fulvinsäure. Vorteile: Präzise Dosierung: Exakte Mengen pro Tasse/Kapsel Geschmacksoptimiert: Keine geschmackliche Barriere Alltagstauglich: Einfach unterwegs einnehmbar Standardisierung: Gleichbleibende Qualität Nachteile: Aufwendiger verarbeitet: Extraktion, Trocknung, Kompression Zusatzstoffe: Kapselmaterial, manchmal Füllstoffe (nicht bei Pulver) Qualität ist entscheidend Beide Formen können hochwertig oder minderwertig sein. Entscheidend sind: ✅ Herkunftsangabe: Himalaya-Region (Nepal, Bhutan), Altai, Kaukasus✅ Reinigung: Zertifizierte Schwermetallfreiheit (Blei, Arsen, Quecksilber)✅ Fulvinsäure-Gehalt: Mindestens 20 %, idealerweise 50–60 %✅ Unabhängige Laboranalyse: COA (Certificate of Analysis) pro Charge✅ Transparenz: Hersteller nennt Herkunft, Verarbeitung, Testzertifikate Pharmazeutische Einordnung Als Apotheker sehe ich Shilajit als eine der wissenschaftlich interessantesten traditionellen Substanzen mit beachtlicher und wachsender klinischer Evidenz. Stärken von Shilajit Über 3.000 Jahre dokumentierte Tradition: Diese Kontinuität ist bei Naturstoffen außergewöhnlich Außergewöhnliche Nährstoffdichte: 40–85 Mineralien in bioverfügbarer Matrix Placebokontrollierte Humanstudien: Mehrere Studien zeigen signifikante, reproduzierbare Effekte Plausible Mechanismen: Adaptogen, antioxidativ, mitochondrial, mineral-modulierend Konsistente Ergebnisse: Verschiedene Studien zeigen übereinstimmende Richtung Was Shilajit auszeichnet Im Vergleich zu anderen pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln hat Shilajit: Längere dokumentierte Nutzungsgeschichte als die meisten europäischen Heilpflanzen Mehr placebokontrollierte Humanstudien als viele "Superfoods" Komplexere Zusammensetzung (vollständige Mineralmatrix) als isolierte Extrakte Wissenschaftlich plausiblere Wirkmechanismen als viele trendige Adaptogene Grenzen und offene Fragen Standardisierung: Natürliche Variabilität macht Vergleiche zwischen Produkten schwierig Langzeitstudien fehlen: Die längste Studie dauerte 90 Tage – Effekte nach 6–12 Monaten unbekannt Individuelle Variabilität: Nicht jeder Mensch reagiert gleich auf Shilajit Mechanistische Details: Die genauen molekularen Wege sind noch nicht vollständig verstanden Regulatorische Realität In der EU wird Shilajit als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft. Das bedeutet: Verkauf ist legal und etabliert Hersteller dürfen keine spezifischen Wirkaussagen machen (fehlende Health Claims) Aber: Tradition und Studienlage dürfen allgemein dargestellt werden Was seriöse Hersteller und Apotheker kommunizieren können: "Shilajit wird seit über 3.000 Jahren traditionell verwendet." "Studien zeigen Effekte auf Energie, Hormone und Stressregulation." "Die Zusammensetzung umfasst über 40 Mineralien und Fulvinsäure." "Achten Sie auf Qualität, Reinheit und Herkunft." Weiterführende Wissensquellen Die Einordnung von Shilajit ist Teil einer größeren Frage: Wie bewertet man Naturstoffe zwischen Tradition und moderner Wissenschaft? Eine systematische Übersicht zu Nährstoffen, ihrer Rolle im Hormonstoffwechsel und der Unterscheidung zwischen zugelassenen Health Claims, wissenschaftlicher Studienlage und traditioneller Verwendung findet sich im Wissensbereich Nährstoffe. Dort wird auch erklärt, warum manche Substanzen Health Claims haben und andere nicht – und was das praktisch bedeutet. Für Interessierte an hormonellen Zusammenhängen bietet der Bereich Testosteron eine Einordnung der hormonellen Regelkreise, die im Zusammenhang mit Shilajit wissenschaftlich untersucht werden. FAQ Was ist Shilajit? Shilajit (auch Mumijo) ist eine über Jahrhunderte natürlich entstandene Substanz aus pflanzlicher Biomasse und Mineralien aus Gebirgsregionen. Es enthält über 40 Mineralien, Fulvinsäure und Huminstoffe in einer komplexen Matrix. Shilajit wird seit über 3.000 Jahren in der ayurvedischen Medizin verwendet und zeigt in modernen Studien vielversprechende Effekte auf Energie, Hormone und Stressregulation. Gibt es wissenschaftliche Studien zu Shilajit? Ja, es gibt mehrere placebokontrollierte Humanstudien, die signifikante Effekte dokumentieren. Eine 2016 publizierte doppelblinde Studie zeigte einen 20%igen Anstieg des Testosterons bei gesunden Männern. Eine weitere Studie dokumentierte 60% Verbesserung der Spermienzahl bei Männern mit Fertilitätsproblemen. Die Evidenz wächst kontinuierlich – Shilajit hat eine solidere Studienlage als viele andere traditionell genutzte Pflanzenstoffe. Was macht Fulvinsäure besonders? Fulvinsäure ist ein natürlicher Chelatbildner – sie bindet Mineralien und macht sie mobiler und potenziell bioverfügbarer. Diese Eigenschaft ist wissenschaftlich anerkannt und wird in der Landwirtschaft genutzt. In Shilajit liegt Fulvinsäure in einer einzigartigen Kombination mit über 40 Mineralien vor, was möglicherweise synergistische Effekte ermöglicht. Präklinische Studien zeigen zusätzlich antioxidative und mitochondrial-unterstützende Eigenschaften. Ist Shilajit sicher? Bei hochwertig gereinigtem Shilajit gibt es in den vorliegenden Studien keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Die Studien dokumentieren gute Verträglichkeit über 90 Tage. Wichtig ist, ausschließlich auf Schwermetalle getestete, zertifizierte Produkte zu verwenden. Schwangere, Stillende und Menschen mit chronischen Erkrankungen sollten vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen. Letzte fachliche Einordnung: 2025 Update-Empfehlungen: Jährlich: Neue Humanstudien auf PubMed prüfen Bei neuen systematischen Reviews: Evidenzbewertung aktualisieren Bei regulatorischen Änderungen: EFSA-Bewertungen prüfen Wissenschaftliche Studien im Beitrag Carrasco-Gallardo et al. (2012) – Shilajit: A Natural Phytocomplex with Potential Procognitive Activity (International Journal of Alzheimer's Disease, PMC3296184) Surapaneni et al. (2012) – Shilajit attenuates behavioral symptoms of chronic fatigue syndrome by modulating the hypothalamic–pituitary–adrenal axis and mitochondrial bioenergetics in rats (Journal of Ethnopharmacology) Pandit et al. (2015) – Clinical evaluation of purified shilajit on testosterone levels in healthy volunteers: A double-blind, placebo-controlled study (Andrologia, PMID: 26395129) Über den Autor Laszlo Schlindwein ist Apotheker, Heilpraktiker und Ernährungsberater mit Schwerpunkt auf evidenzbasierter Bewertung von Nahrungsergänzungsmitteln und traditionellen Natursubstanzen. Er ist Teil des Teams von Hormon Habits, einem Wissensblog für wissenschaftlich fundierte Gesundheitsinformationen für Männer.  
L-Theanin: ein wirksames Anti-Stress-Mittel?

L-Theanin: ein wirksames Anti-Stress-Mittel?

L-Theanin ist als Aminosäure für mentale Balance und innere Ruhe bekannt. Sie soll einen Zustand von wacher Entspannung ohne Müdigkeit hervorrufen. Außerdem soll L-Theanin Angst lindern und den Schlaf fördern können. Hier erfährst du mehr über L-Theanin und wie die Aminosäure wirkt. Was ist L-Theanin? Bei L-Theanin handelt es sich um eine Aminosäure, die aus den Blättern der Teepflanze Camellia sinensis gewonnen wird. L-Theanin dient allerdings nicht – wie viele andere Aminosäuren – als Proteinbaustein. Von der Struktur her ist L-Theanin den Neurotransmittern Glutamat und GABA sehr ähnlich. L-Theanin kann an GABA- und Glutamatrezeptoren binden und scheint so auf das Nervensystem zu wirken und die Gehirnaktivität zu beeinflussen. Wofür ist L-Theanin gut? L-Theanin wird momentan aktiv in Studien untersucht. Zwar gibt es aktuell noch keine von der EU offiziell zugelassene gesundheitsbezogene Aussage (Health Claim) für L-Theanin, aber sehr vielversprechende Studienergebnisse. Bei Stress In klinischen Studien wurde untersucht, inwiefern L-Theanin das subjektive Stressempfinden beeinflussen könnte. L-Theanin kann an GABA-Rezeptoren im Gehirn binden, wodurch es eine GABA-ähnliche Wirkung haben könnte. GABA ist ein beruhigender Neurotransmitter, der Entspannung fördert. Außerdem wurde in manchen Studien in Folge von L-Theanin-Supplementierung ein Anstieg von Alpha-Wellen im Gehirn beobachtet. Alpha-Wellen treten bei Entspannungszuständen auf. Allerdings war dies nur bei Probanden der Fall, die unter Angstzuständen litten.1 Auch wenn diese Ergebnisse vielversprechend sind, gilt die stresslindernde Wirkung von L-Theanin nicht als erwiesen und muss weiter untersucht werden. Bei Konzentrationsproblemen Einzelne Studien untersuchen derzeit, ob L-Theanin Einfluss auf kognitive Funktionen wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis nehmen könnte. In einer Studie mit Probanden, die unter leichten kognitiven Störungen litten, wurde nach L-Theanin-Supplementierung eine erhöhte Aufmerksamkeit und eine verbesserte Gedächtnisleistung beobachtet.2 Da L-Theanin einerseits die Entspannung und gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit fördern soll, spricht man auch von einem Zustand „wacher Entspannung“. Auch diese Erkenntnisse gelten als nicht abschließend und bedürfen weiterer Forschung. Bei stressbedingtem Bluthochdruck Auch ein Zusammenhang zwischen L-Theanin und Blutdruckregulation wird wissenschaftlich untersucht. Stress kann dafür sorgen, dass der Blutdruck ansteigt. L-Theanin hingegen kann die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) fördern – ein Botenstoff der gefäßerweiternd wirkt und so den Blutdruck senken kann. In einer Studie sank bei Personen, die auf Stress mit Bluthochdruck reagieren, nach Einnahme von L-Theanin der Blutdruck.3 Auch hier ist weitere Forschung notwendig, bevor definitive Aussagen gemacht werden können. Bei Schlafproblemen Eine Studie hat L-Theanin bei Kindern mit ADHS untersucht. Bei ADHS ist oft der Schlaf gestört und der Schlaf ist sehr unruhig. In Folge der L-Theanin-Einnahme verbesserte sich die Schlafqualität innerhalb von 6 Wochen signifikant.4 Es scheint jedoch nicht wie Beruhigungsmittel schläfrig zu machen, sondern fördert den Schlaf, indem es die Entspannung fördert und Ängste lindert. Die Studienlage hierzu ist allerdings ebenfalls begrenzt und man kann noch nicht mit Sicherheit sagen, ob L-Theanin tatsächlich den Schlaf fördert. Welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen gibt es? L-Theanin ist sehr gut verträglich und verursacht in der Regel keine Nebenwirkungen. Bei hoher Dosierung könnte L-Theanin theoretisch die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Bei Dosierungen bis 200 mg tritt dieser Effekt aber nicht auf. Es kann allerdings Wechselwirkungen mit Medikamenten geben, insbesondere mit Beruhigungsmitteln, Antidepressiva, Antiepileptika und Krebsmedikamenten. Bei Medikamenteneinnahme sollte die Einnahme von L-Theanin daher mit dem Arzt besprochen werden. Schwangere und stillende Frauen sollten aufgrund fehlender Sicherheitsdaten kein L-Theanin nehmen. L-Theanin kaufen Wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln gibt es auch bei L-Theanin große Qualitätsunterschiede. Am besten setzt du auf einen hochwertigen Grünteeextrakt, bei dem der Theanin-Gehalt angegeben ist. Achte auch auf laborgeprüfte Reinheit und darauf, dass das Präparat keine unnötigen Zusatzstoffe wie Süß-, Aroma-, Farb- und Füllstoffe enthält. Das L-Theanin von Viktilabs erfüllt natürlich all diese Kriterien. Hier findet du das L-Theanin von Viktilabs.   1 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1756464611000351 2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21303262/ 3 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23107346/ 4 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22214254/
Die optimale darmfreundliche Proteinversorgung

Die optimale darmfreundliche Proteinversorgung

Eine gute Proteinversorgung ist für die Gesundheit von großer Bedeutung.  Protein, auch Eiweiß genannt, ist nicht nur für den Muskelaufbau und -erhalt wichtig. Alle Gewebe und Organe sind auf Protein angewiesen. Auch die Antikörper des Immunsystems und viele Hormone bestehen aus Protein. Protein ist auch an allen biochemischen Funktionen im Körper beteiligt. Enzyme bestehen aus Protein. Ohne Protein funktioniert also nichts. Bei Protein denkt man oft an Fleisch, Eier und Milchprodukte. Aber es gibt auch sehr wertvolle pflanzliche Proteinquellen. Hier erfährst Du, wie Du Deine Proteinversorgung mit pflanzlichem Protein sicherstellen kannst und wie die Darmflora die Proteinverwertung verbessern kann. Kombination von Reis- und Erbsenprotein Erbsen- und Reisprotein werden in Proteinpulvern häufig kombiniert. Aus gutem Grund. Bei pflanzlichen Proteinquellen kommen einzelne essentielle Aminosäuren zu kurz. Eine gute Versorgung mit essentiellen Aminosäuren ist aber sehr wichtig. Denn sie sind, wie der Name schon sagt, essentiell. Das bedeutet, dass wir diese Aminosäuren täglich in ausreichenden Mengen zu uns nehmen müssen. Dieses Problem kann man umgehen, indem man verschiedene Proteinquellen geschickt kombiniert. Erbsen- und Reisprotein sind in der Hinsicht das ideale Duo. Denn Erbsenprotein ist reich an den Aminosäuren Lysin und Leucin, die in Reisprotein nicht ausreichend vertreten sind. Reisprotein enthält hingegen viel Methionin, das in Erbsenprotein nur in geringen Mengen vorkommt. Kombiniert man die beiden, erreicht man eine hohe biologische Wertigkeit. Das bedeutet, das die Mengenverhältnisse der einzelnen Aminosäuren dem Bedarf des Körpers entsprechen. Dadurch kann der Körper diese Proteinkombination sehr gut verwerten. Besonders nützliche Aminosäuren Mit Reis- und Erbsenprotein ist man schon recht gut mit den wichtigsten Aminosäuren versorgt. Aber es gibt ein paar besonders nützliche Aminosäuren, von denen es gerne etwas mehr sein darf. Leucin Leucin ist beim Muskelaufbau der limitierende Faktor: je mehr Leucin vorhanden ist, desto leichter kann Muskelprotein hergestellt werden. Eine gute Versorgung mit Leucin ist daher für den Muskelaufbau von zentraler Bedeutung.1 Glutamin Glutamin fördert den Muskelbau indirekt, indem es Muskelabbau reduziert und die Regeneration der Muskeln fördert. Diese Aminosäure ist außerdem für den Darm von großer Bedeutung. Sie fördert den Aufbau und die Reparatur der Darmschleimhaut. Glutamin kann so die Integrität der Darmbarriere stärken und Leaky Gut entgegenwirken. Außerdem kann Glutamin chronische Entzündungsprozesse im Darm verringern, was insbesondere bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa von Bedeutung ist. Glycin Glycin ist für das Bindegewebe wichtig, da es für die Kollagen- und Elastinsynthese benötigt wird.2 Dadurch kann es auch indirekt die Darmbarriere stärken. Außerdem ist es neben Glutamin und Cystein ein wichtiger Baustein für die Glutathionsynthese.3 Glutathion ist das zentrale Entgiftungsmolekül des Körpers. Lysin Auch Lysin ist für die Kollagen- und Elastinsynthese wichtig.4 Außerdem kann es die Darmbarriere stärken und die körpereigene Proteinsynthese unterstützen. Bessere Proteinverwertung durch Pro- und Präbiotika Die Darmflora spielt bei der Proteinverwertung eine wichtige Rolle. Für eine gesunde Darmflora benötigt man Pro- und Präbiotika. Mit Probiotika sind nützliche Bakterien gemeint, die sich im Darm ansiedeln können. Präbiotika dienen hingegen diesen Bakterien als Futter. Bacillus Coagulans fördert die Proteinverdauung Bacillus coagulans ist ein besonders interessantes Bakterium. Es kann die Proteinabsorption und -nutzung verbessern, indem es die Verdauung von Proteinen im Dünndarm unterstützt. Dadurch werden Aminosäuren besser aufgenommen.5 Dieser Bakterienstamm kann auch die Erholung nach intensivem Training verbessern und Entzündungen reduzieren. Dies fördert die Muskelregeneration nach dem Sport.6 Andere probiotische Bakterien können den Muskelaufbau auf ähnliche Art und Weise fördern.7 Präbiotika für den Erhalt einer gesunden Darmflora Probiotika zu sich zu nehmen ist eine Sache. Diese nützlichen Bakterien möglichst gut am Leben zu erhalten und deren Wachstum zu fördern eine andere. Hier kommen Ballaststoffe ins Spiel. Bei Ballaststoffen handelt es sich um Präbiotika: Sie dienen den nützlichen Darmbakterien als Futter. Flohsamenschalen können beispielsweise das Wachstum von Bifidobakterien und Laktobazillen fördern.8 Akazienfasern hingegen fördern die Vermehrung von Akkermansia muciniphila und Faecalibacterium prausnitzii.9 PurePlant Protein Pro: Synergie von Pro-, Präbiotika und Protein Viktilabs hat einen Proteinkomplex entwickelt, der alle die genannten Stoffe vereint: Reis- und Erbsenprotein sowie Leucin, Lysin, Glutamin und Glycin für eine optimale Proteinversorgung. Bacillus coagulans für eine bessere Proteinverwertung, sowie Akazienfasern und Flohsamenschalen als wertvolle Ballaststoffquellen. Das PurePlant Protein Pro hat natürlich die gewohnte Viktilabs-Qualität: Das Produkt ist frei von unnötigen Zusatzstoffen wie Farbstoffen, Süßungs-, Binde- und Trennmitteln. Fortlaufende Qualitätskontrollen und umfangreiche Schadstoffanalysen garantieren höchste Reinheit. Hier kommst du zum PurePlant Protein Pro.   1 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15930468/ 2 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6153947/ 3 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5855430/ 4 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022316622006861?via%3Dihub 5 https://link.springer.com/article/10.1007/s12602-017-9354-y 6 https://peerj.com/articles/2276.pdf 7 https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdfdirect/10.1002/jcsm.13132 8 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6358997/ 9 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8296006/
Volles, kräftiges und glänzendes Haar: Diese Nährstoffe dürfen nicht fehlen

Volles, kräftiges und glänzendes Haar: Diese Nährstoffe dürfen nicht fehlen

Gesunde Haare sind ein wichtiges Schönheitsmerkmal. Dünner werdende, stumpf wirkende und brüchige Haare können daher eine große Belastung darstellen. Insbesondere starker Haarausfall ist für viele der größte Alptraum. Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Oftmals ist ein Ungleichgewicht der Hormone verantwortlich. Aber auch Stress, Stoffwechselstörungen, Schwermetallbelastung, Medikamente und Nährstoffmängel können Haarausfall und andere Haarprobleme verursachen. Am Haarwachstum und am Erhalt gesunder, schöner Haare sind viele Nährstoffe beteiligt. Wir stellen hier die wichtigsten vor. Vitamin C Vitamin C kann die Überlebensrate und Vermehrung von Stammzellen in den Haarfollikeln fördern, wodurch der Haarwachstumszyklus beschleunigt werden kann.1 Außerdem ist Vitamin C ein wichtiges Antioxidans des Körpers, das oxidativem Stress entgegenwirkt. Oxidativer Stress treibt den Alterungsprozess voran und scheint das Ergrauen von Haaren und eine Verringerung des Haarwachstums zu begünstigen.2 Vitamin C wird auch für die Synthese von Kollagen benötigt. Kollagen ist das häufigste Protein des Bindegewebes. Es ist sehr reich an Prolin, eine Aminosäure, die ein wichtiger Bestandteil von Keratin ist. Haare bestehen zu einem Großteil aus Keratin. Es verleiht Haaren Struktur und Festigkeit. Silicium Bei Silicium handelt es sich um ein Spurenelement, das für den Aufbau und Erhalt von Knorpel, Bindegewebe, Haaren, Haut und Nägeln wichtig ist. Silicium ist Bestandteil von Kieselsäure, die dafür bekannt ist, die Elastizität und Zugfestigkeit von Haaren verbessern zu können.3 Sägepalmenfruchtextrakt Sägepalmenfruchtextrakt hat in Sachen Haarwachstum vielversprechende Eigenschaften. Er besteht zu einem Großteil aus Fettsäuren und enthält außerdem Beta-Carotin, Vitamin E und Phytosterine. Die enthaltenen Fettsäuren scheinen eine antiandrogene Wirkung zu haben. Sie hemmen die Bindung von DHT an Androgenrezeptoren. Außerdem können sie das DHT-Enzym hemmen und ein anderes Enzym stimulieren, das DHT abbaut. DHT ist ein Androgen und Testosteronderivat. Es spielt beim männlichen, altersbedingten Haarausfall eine wichtige Rolle. Aber auch Frauen sind davon betroffen. Man spricht auch von androgenetischer Alopezie, also ein durch Androgene verursachter Haarausfall. In einem systematischen Review, der 7 Studien mit Haarausfallprobanden umfasste, konnten 100 – 320 mg Sägepalmenextrakt täglich die Haarqualität um 60 % verbessern, die Anzahl der Haare um 27 % erhöhen, die Haardichte in 83,3 % der Probanden erhöhen und in 52 % das Voranschreiten verlangsamen.4 Methionin Methionin ist eine schwefelhaltige, essentielle Aminosäure, die vor allem in Fleisch, Eiern und Nüssen vorkommt. Schwefel wird für die Herstellung von Keratin benötigt.5 Methionin hemmt außerdem Tyrosinase, ein Enzym, das das Ergrauen von Haaren fördert. Cystein Auch bei Cystein handelt es sich um eine Aminosäure. Keratin ist sehr reich an Cystein. Cystein wird für die sogenannten Disulfidbrücken im Keratin benötigt.6 Disulfidbrücken sind Verlinkungen im Keratin, die dem Protein seine Form und Struktur verleihen. Cystein hat auch eine antioxidative Wirkung und kann so oxidativem Stress entgegenwirken, der Haarausfall begünstigt. Zink Zink ist für die Gesundheit und Regeneration der Haarfollikel sehr wichtig. Außerdem wird Zink für die Herstellung von Schilddrüsenhormonen benötigt. Ein Mangel kann eine Schilddrüsenunterfunktion verursachen, die wiederum mit Haarausfall assoziiert ist.7 Zink hat zudem eine antioxidative Wirkung. Studien konnten zeigen, dass ein Zinkmangel Haarausfall verursachen kann.8 Eine Supplementation mit Zink kann wiederum einen durch Zinkmangel verursachten Haarausfall beheben.9 Selen Selen ist ein essentieller Nährstoff, der bei uns leider leicht zu kurz kommt. Denn die Böden in Deutschland sind selenarm, wodurch auch unsere Lebensmittel nur wenig Selen enthalten. Selen trägt zu einem normalen Haarfollikelzyklus bei.10 Außerdem ist Selen ein wichtiges Antioxidans, das vor oxidativem Stress durch UV-Strahlung schützen kann. Es ist daher nicht verwunderlich, dass ein Selenmangel Haarausfall verursachen kann. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass auch zu viel Selen zu Haarausfall führen kann. Die richtige Dosis ist also entscheidend.11 Kupfer Kupfer ist für die Melaninbildung wichtig. Denn das Enzym Tyrosinase, das Melanin bildet, beinhaltet Kupfer. Melanine sind Pigmente, die in verschiedenen Farben vorkommen und die Haarfarbe bestimmen. Ein Kupfermangel kann daher ein vorzeitiges Ergrauen der Haare verursachen.12 Allerdings ist vorzeitiges Ergrauen nicht immer auf Kupfermangel zurückzuführen. Auch andere Defizite wie z. B. Eisen, Zink und Vitamin B2-Mängel können die Haare grau werden lassen.13 B-Vitamine B-Vitamine haben viele Funktionen, die für die Haargesundheit von Bedeutung sind. Sie sind beispielsweise an der Zellteilung, am Energiestoffwechsel und an der Aminosäuresynthese beteiligt. Vor allem Vitamin B2, Vitamin B6 und Biotin sind für die Haare wichtig. Vitamin B2 kann den normalen Haarwachstumszyklus unterstützen. Ein Mangel an Vitamin B2 kann Haarausfall verursachen.14 Biotin wird für die Keratinsynthese benötigt. Ein Biotinmangel verursacht Haarausfall.15 Vitamin B6 ist am Haarfollikelzyklus beteiligt und reguliert die Talgproduktion. Es kann das Haar kräftigen und Entzündungen in der Kopfhaut entgegenwirken.16 HaarVital Daily vereint alle wichtigen Nährstoffe für die Haare Unser Haarkomplex HaarVital Daily enthält alle genannten Substanzen, die für die Haargesundheit so wichtig sind: Vitamin C, Silicium, Sägepalmenfruchtextrakt, Methionin, Cystein, Zink, Selen, Kupfer, Vitamin B6, Vitamin B2 und Biotin. HaarVital Daily hat natürlich die gewohnte Viktilabs-Qualität: Das Produkt ist frei von unnötigen Zusatzstoffen wie Farbstoffen, Süßungs-, Binde- und Trennmitteln. Fortlaufende Qualitätskontrollen und umfangreiche Schadstoffanalysen garantieren höchste Reinheit. Hier kommst du zu HaarVital Daily. 1 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24524758/ 2 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2929555/ 3 https://link.springer.com/article/10.1007/s12634-012-0295-x 4 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33313047/ 5 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29480334/ 6 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26212225/ 7 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23960398/ 8 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39165624 9 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22741940/ 10 https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/mnfr.202400652 11 https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1439-0396.2005.00575.x 12 https://link.springer.com/article/10.1007/s12011-011-9223-6 13 https://athenaeumpub.com/wp-content/uploads/Adequate-Nutrition-and-Premature-Hair-Graying-A-Review-of-Literature.pdf 14 https://link.springer.com/article/10.1007/s13555-018-0278-6 15 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5582478/ 16 https://link.springer.com/article/10.1007/s13555-018-0278-6
Die wichtigsten Heilpilze und deren Wirkung

Die wichtigsten Heilpilze und deren Wirkung

Heilpilze, auch Vitalpilze genannt, gewinnen immer mehr an Popularität. Aus gutem Grund. In der Naturheilkunde werden sie schon lange wegen ihrer antioxidativen, entzündungshemmenden, und immunstärkenden Eigenschaften geschätzt. Auch auf die Darmflora haben sie einen positiven Effekt. Mehr und mehr wissenschaftliche Studien können diese positiven Wirkungen für die Gesundheit bestätigen. Heilpilze sind reich an Mineralien, vor allem Kalium. Außerdem enthalten sie β-Glucane. Dabei handelt es sich um Ballaststoffe, die das Immunsystem stärken können.1 Sie weisen auch einen hohen Gehalt an Triterpenen auf, die entzündungshemmend wirken.2 Vitalpilze liefern zudem Lovastatin. Dabei handelt es sich um eine Statin-ähnliche Substanz, die den Cholesterinspiegel senken kann.3 Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Heilpilze und deren Wirkung: Cordyceps Raupenpilz (Cordyceps sinensis) wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin in erster Linie für seine energetisierende Wirkung geschätzt. Er soll Energie steigern und die Konzentration fördern können. Außerdem gibt es Hinweise auf eine immunstärkende, testosteronsteigernde und entgiftende Wirkung.4 Hier erfährst du mehr über Cordyceps. Reishi Reishi (Ganoderma lucidum) ist als Pilz der Unsterblichkeit und der ewigen Jugend bekannt. Ihm wird auch eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung nachgesagt. Außerdem soll Reishi eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben und die Konzentrationsfähigkeit haben.5 Hier erfährst du mehr über Reishi. Mandelpilz Der Mandelpilz (Agaricus blazei Murrill) wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin vor allem für seine immunstärkende Wirkung geschätzt. Er soll auch eine entgiftende Wirkung haben, und den Blutdruck und den Blutzucker senken können.6 Hier erfährst du mehr über den Mandelpilz. Löwenmähne Die Löwenmähne (Hericium erinaceus) ist für seine nervenschützdende und verdauungsfördernde Wirkung bekannt. Außerdem gibt es Hinweise, dass der Vitalpilz bei Depressionen und Angstzuständen und vor Leberschäden durch Alkoholmissbrauch schützen könnte.7 Hier erfährst du mehr über Löwenmähne. Chaga Der Chaga (Inonotus obliquus) soll sich positiv auf die Hautgesundheit auswirken können. Es werden ihm eine gleichzeitig beruhigende und anregende Wirkung nachgesagt. Außerdem gibt es Hinweise auf eine antivirale und antibakterielle Wirkung.8 Shiitake Der Shiitake (Lentinula edodes) ist nicht nur ein Heilpilz, sondern auch ein sehr beliebter Speisepilz. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird der Shiitake vor allem für seine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System geschätzt. Er soll Blutfettwerte, Blutzucker und Blutdruck senken und Cholesterinwerte verbessern können.9 Maitake Der Maitake (Grifola frondosa) wird vor allem wegen seiner Wirkung auf den Stoffwechsel geschätzt. Er soll die Lebergesundheit fördern können. Die Leber ist ein zentrales Stoffwechselorgan und eine gesunde Leber ist für einen gut funktionierenden Stoffwechsel essentiell.10 MykoBalance: Geballte Pilzpower in einer Kapsel Jeder Vitalpilz ist besonders und bringt spezielle Eigenschaften mit sich. Wie wäre es, mehrere Vitalpilze zu vereinen? Genau das haben wir gemacht: Der Pilzkomplex MykoBalance von Viktilabs enthält Reishi, Cordyceps, Löwenmähne, Chaga, Maitake und Shiitake. Wie bei all unseren Produkten, setzen wir natürlich auch bei unseren Vitalpilzen auf höchste Qualität und maximale Reinheit. Die Pilze werden in ihrem natürlichen, sauberen Lebensraum kultiviert, und schonend getrocknet, pulverisiert und extrahiert. Fortlaufende Qualitätskontrollen und umfangreiche Schafstoffanalysen garantieren höchste Reinheit. Hier kommst du zum MykoBalance Pilzkomplex.   WIR HABEN DIR EINEN 10 % GUTSCHEIN FÜR UNSER REISHI, CORDYCEPS, LÖWENMÄHNE, MYKOBALANCE und MANDELPILZ BEREITGESTELLT UND HOFFEN, DIR DAMIT EINE FREUDE ZU BEREITEN.  KOPIERE EINFACH FOLGENDEN GUTSCHEINCODE UND GIB IHN AN DER KASSE EIN: HEIL+V10 ZU DEN PRODUKTEN   1 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8308413/ 2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30806265/ 3 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37604902/ 4 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3909570/ 5 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22593926/ 6 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28103773/ 7 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24266378/ 8 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8240111/ 9 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20491636/ 10 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11207456/
Löwenmähne – der Vitalpilz für Darm und Nerven

Löwenmähne – der Vitalpilz für Darm und Nerven

Löwenmähne (Hericium erinaceus) ist ein Vitalpilz, der wie eine Löwenmähne aussieht. Daher der Name. Der Pilz ist aber auch unter dem Namen Affenkopfpilz oder Igelstachelbart bekannt. Er besiedelt abgestorbenes Holz von Eichen, Buchen und Fichten und ist in Ostasien, Nordamerika und Nordeuropa heimisch. Löwenmähne ist als Pilz für Darm und Nerven bekannt. In der Traditionellen Medizin (TCM) wird er vor allem bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Aber auch als Speisepilz ist Löwenmähne sehr beliebt. Der Geschmack erinnert an Hummer, mit Aromen, die Zitrusfrüchten und Kokos ähneln. Inhaltsstoffe von Löwenmähne Löwenmähne enthält wertvolle Inhaltstoffe, die für die positiven Wirkungen von Löwenmähne verantwortlich sind: β-Glucane – Polysaccaride mit immunmodulierender Wirkung. Ergothionein – kann Schwermetalle binden Lovastatin – natürlicher Cholesterinsenker Triterpene Orcinolderivate Es gibt sehr viele Studien zur Löwenmähne. Folgende Wirkungen werden aktuell untersucht: Nervenschutz- und -regeneration Löwenmähne kann den Nervenwachstumsfaktor NGF stimulieren.1 Außerdem kann der Pilz in Zellkultur die Myelinisierung von Nervenzellen fördern.2 Myelin ist eine isolierende Schutzschicht, die Nervenzellen umgibt. Ist sie einmal beschädigt, ist sie nur sehr schwer wieder aufzubauen. Daher ist Löwenmähne bei neurodegenerativen Erkrankungen interessant. Erste Studien zeigen auch, dass Löwenmähne bei Depressionen, Ängsten und Schlafstörungen helfen könnte.3 Immunabwehr Löwenmähne scheint, wie andere Vitalpilze, eine immunmodulierende Wirkung zu haben. Dies ist auf die enthaltenen β-Glucane zurückzuführen. In Zellkultur kann Löwenmähne natürliche Killerzellen (NK-Zellen) aktivieren.4 Cholesterin Senkung Löwenmähne enthält Lovastatin, was als natürlicher Cholesterinsenker (Statin) gilt.5 Lovastatin kann in vitro die HMG-CoA-Reduktase hemmen, wodurch die Cholesterinsynthese verringert wird.6 Magen-Darm-Gesundheit Löwenmähne ist bei entzündlichen Darmerkrankungen sehr vielversprechend. Bei Tieren konnte Löwenmähne das Wachstum nützlicher Darmbakterien fördern.7 Außerdem scheint Löwenmähen Helicobacter pylori hemmen zu können.8 Eine Helicobacter pylori-Infektion kann Magenschleimhautentzündung und Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Löwenmähne kaufen Bei Vitalpilzen gibt es sehr große Qualitätsunterschiede und Du solltest unbedingt auf gute Qualität achten. Denn es gibt viele Fake-Produkte auf dem Markt, die den Vitalpilz überhaupt nicht enthalten, oder nur in sehr geringen Mengen.9 Hochwertige Vitalpilze sind natürlich auch etwas teurer als x-beliebige Produkte auf Amazon. Achte also auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und Transparenz bei der Zutatenliste und der Herkunft. Viktilabs setzt bei Löwenmähne auf höchste Qualität: Der Vitalpilz ist Laborgeprüft, ohne unnötige Zusatzstoffe und in Deutschland entwickelt. Außerdem enthält das Präparat Vitamin C, was die Bioverfügbarkeit verbessern kann. Hier kommst Du zur Löwenmähne von Viktilabs.   1 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27809277/2  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12675022/ 3  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20834180/ 4  https://www.nature.com/articles/aps2007113 5  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3852124/ 6  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24959591/ 7  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5689651/ 8  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26364939/ 9  https://www.nature.com/articles/s41598-017-06336-3 
Kreatin: Bessere Regeneration, mehr Kraft, Leistungsfähigkeit & Energie?

Kreatin: Bessere Regeneration, mehr Kraft, Leistungsfähigkeit & Energie?

Kreatin dient den Muskeln als Energiespeicher. Es wird für die Energieregeneration in den Muskeln benötigt. Kreatin findet vor allem bei kurzzeitiger, intensiver körperlicher Belastung und im Krafttraining Anwendung. Aber auch Nicht-Sportler können von der Einnahme von Kreatin profitieren. In diesem Artikel erfährst du, was Kreatin im Körper macht und welche Wirkungen es aufweist. Kreatin in Lebensmitteln Kreatin kommt vor allem in tierischen Lebensmitteln vor. Pflanzliche Lebensmittel enthalten nur sehr geringe Mengen Kreatin. Der Körper kann Kreatin in begrenztem Maße auch selbst herstellen. Dazu werden die Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin benötigt. Der tägliche Kreatinbedarf beträgt schätzungsweise 1-3 g. In etwa die Hälfte wird über die Nahrung aufgenommen, der Rest wird vom Körper hergestellt. Leistungssportler haben einen erhöhten Kreatinbedarf von bis zu 10 g täglich. Auch bestimmte Erkrankungen können den Bedarf an Kreatin erhöhen. Folgende Lebensmittel sind besonders reich an Kreatin:1 Hering: 650 – 1.000 mg/100 g Schweinefleisch: 500 mg/100 g Rindfleisch: 450 mg/100 g Lachs: 450 mg/100 g Thunfisch: 400 mg/100 g Kabeljau: 300 mg/100 g Scholle: 200 mg/100 g Milch: 10 mg/100 g Was macht Kreatin im Körper? Kreatin stellt verbrauchte Energie in den Zellen wieder her. Um zu verstehen, was Kreatin genau macht, müssen wir einen kleinen Ausflug in die Biochemie machen. Aber es wird nicht allzu kompliziert. Die Energiewährung der Zellen ist ATP. ATP steht für Adenosintriphosphat und enthält drei Phosphatgruppen. Energie wird freigesetzt, indem eine Phosphatgruppe von ATP abgespalten wird. Dabei entsteht ADP. ADP steht für Adenosindiphosphat, das nur noch zwei Phosphatgruppen enthält. Hier kommt Kreatin ins Spiel: Es kann ATP sehr schnell regenerieren. Es liefert eine Phosphatgruppe, die benötigt wird, um aus ADP wieder ATP zu machen. Nachgewiesene Wirkungen von Kreatin Kreatin gehört zu den bestuntersuchten Substanzen und es gibt sehr viele Studien zu Kreatin. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit entscheidet, zu welchen Wirkungen es ausreichend aussagekräftige Daten gibt. Diese Wirkungen sind offiziell anerkannt und gelten als gesichert. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt in ihrer Health Claims Verordnung folgende Wirkung von Kreatin:23 Die tägliche Einnahme von 3g Kreatin erhöht die körperliche Leistung bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung. Die tägliche Einnahme von 3g Kreatin kann die Wirkung von Krafttraining auf die Muskelkraft von Erwachsenen über 55 Jahre steigern. Es ist wichtig, zu beachten, dass diese Wirkungen erst ab einer täglichen Dosis von 3 g nachgewiesen sind. Wirkungen von Kreatin, die aktuell untersucht werden Darüber hinaus gibt es viele weitere potentielle Anwendungen von Kreatin. Diese werden allerdings noch wissenschaftlich untersucht und sie sind noch nicht eindeutig nachgewiesen. Kreatin und Muskelregeneration Bei intensivem Krafttraining entstehen in der Muskulatur mikroskopisch kleine Risse. Während der Regeneration heilen diese Risse und die Muskeln werden kräftiger. Studien weisen darauf hin, dass Kreatin die Regeneration nach dem Training beschleunigen könnte.45 Einfluss von Kreatin auf die geistige Leistungsfähigkeit Das Gehirn verbraucht bei Aufgaben, die viel Konzentration erfordern, große Mengen ATP. Deswegen ist es naheliegend, dass Kreatin die Konzentrationsfähigkeit verbessern könnte. Kreatin scheint insbesondere in Stresssituation, bei Schlafmangel und in Kombination mit Sport die geistige Leistungsfähigkeit verbessern zu können.67 Kreatin bei fortschreitenden Nervenerkrankungen Erste Studien zeigen bei den Nervenerkrankungen Chorea Huntington, Morbus Parkinson und amyotrophe Lateralsklerose (ALS) vielversprechende Erfolge durch die Gabe von Kreatin, insbesondere in Kombination mit Coenzym Q10.89 Wirkung von Kreatin auf die Knochenstabilität Es gibt Hinweise darauf, dass Kreatin die Knochenstabilität verbessern könnte. Vor allem in Kombination mit Krafttraining.10 Krafttraining allein ist schon ein effektiver Ansatz, um die Knochenstabilität zu erhöhen. Studien konnten bisher nicht eindeutig zeigen, ob Kreatin beim Krafttraining zusätzlichen Nutzen in Bezug auf die Knochendichte bringt.11 Im Labor kann Kreatin allerdings das Wachstum von Osteoblasten (knochenaufbauende Zellen) stimulieren.12 Kreatin bei Muskelerkrankungen Bei Menschen mit fortschreitende Muskelerkrankungen, die durch einen Verlust von Muskelkraft gekennzeichnet sind (Muskeldystrophien), ist der Kreatingehalt in den Muskeln niedriger als bei gesunden Menschen. Die Einnahme von Kreatin kann die Muskelkraft erhöhen.13 Kreatin bei Fibromyalgie Kreatin scheint sich bei Fibromyalgie positiv auswirken zu können.14 In einer Studie konnte durch die Einnahme von Kreatin die Muskelkraft erhöht, Schmerzen gelindert und die Lebensqualität verbessert werden.15 Wirkung von Kreatin bei Herzversagen Ähnlich wie die Skelettmuskeln braucht auch der Herzmuskel ATP. Bei Patienten mit Herzversagen ist der Kreatinspiegel im Herzmuskel zu niedrig. Erste Studien zeigen, dass Kreatin bei Herzversagen nützlich sein könnte, vor allem in Kombination mit Coenzym Q10.1617 Kann Kreatin Haarausfall verursachen? Es kursiert das Gerücht, dass die Einnahme von Kreatin Haarausfall verursachen kann. Der Ursprung dafür liegt in einer Studie an Männern, bei denen nach Einnahme von Kreatin der DHT-Spiegel anstieg.18 DHT steht für Dihydrotestosteron ist ein männliches Geschlechtshormon. DHT kann die Haarwurzel schrumpfen lassen und ein erhöhter Spiegel kann Haarausfall begünstigen. Die Studie wies allerdings viele Schwächen auf und die Ergebnisse konnten in anderen Studien nicht reproduziert werden. Es gibt keine Belege dafür, dass Kreatin tatsächlich Haarausfall verursachen kann. Welche Kreatin-Form ist zu empfehlen? Es gibt verschiedene Kreatin-Verbindungen, wie z. B. Kreatin-Magnesium-Chelat, Kreatin-Pyruvat, Kreatin-Citrat, Kreatin-Ethyl-Ester, Kreatin-Nitrat, Kreatin-Hydrochlorid und Kreatin-Monohydrat. Kreatin-Hydrochlorid und Kreation-Monohydrat sind die beiden gängigsten Formen. Kreatin-Monohydrat ist die am besten untersuchteste Kreatin-Form. Die meisten Kreatin-Studien wurden mit dieser Form durchgeführt. Wenn du sichergehen möchtest, dass Kreatin den gewünschten Effekt bringt, solltest du also auf Kreatin-Monohydrat setzen. Kreatin kaufen Bei Kreatin gibt es große Qualitätsunterschiede. Deswegen solltest du beim Kauf auf Qualitätsmerkmale achten. Reinheitsgrad: Er gibt an, ob es sich um reines Kreatin handelt oder ob es andere Inhaltsstoffe enthält- Mesh-Faktor: Er gibt an, wie fein vermahlen das Pulver ist. Dies beeinflusst die Aufnahme von Kreatin. Je höher der Mesh-Faktor, desto besser kann es aufgenommen werden. Zusatzstoffe: Es sollte frei von unnötigen Zusätzen wie Farb- und Konservierungsstoffen sowie Süßungs- und Trennmitteln sein. Frei von Schadstoffen: Es sollte schadstoffgeprüft sein, um Verunreinigungen auszuschließen. Das Kreatin-Monohydrat von Viktilabs ist ultrarein (99,9 %), weist den höchstmöglichen Mesh-Faktor auf (200) und ist schadstoffgeprüft und ohne Zusätze. Außerdem ist es vegan und ohne tierische Ausgangsstoffe, in einer recycelbaren Verpackung.   1 https://www.researchgate.net/figure/Creatine-Content-in-Select-Foods_tbl3_227249571 2 https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/4400 3 https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.2903/j.efsa.2011.2303 4 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8228369/ 5 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19490606/ 6 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17046034/ 7 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16416332/ 8 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25792086/ 9 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19476553/ 10 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16222402/ 11 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5928444/ 12 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16025431/ 13 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21399918 14 https://acrjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/acr.22020 15 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19758235/ 16 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21462215/ 17 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8067763/ 18 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19741313/
Die besten Supplements zur Unterstützung der Gelenke

Die besten Supplements zur Unterstützung der Gelenke

Die Gelenke sind die Verbindung zwischen zwei Knochen. Im Laufe eines Lebens werden sie unzählige Male gebeugt und gestreckt. Die Gelenke sind also enormen Belastungen ausgesetzt und im Laufe der Jahre kann der Gelenkknorpel beschädigt oder abgebaut werden. Umgangssprachlich spricht man von Gelenkverschleiß. Da der Knorpel als Polster zwischen den Knochen dient, kommt es dadurch leicht zu Gelenkschmerzen. Hier erfährst du, mit welchen Supplements du deine Gelenke unterstützen kannst. Kollagen Kollagen ist Bestandteil des Gelenkknorpels und kann die Festigkeit der Gelenke verbessern. Im Alter wird Kollagen wird immer mehr abgebaut, wodurch Gelenkschmerzen und andere Gelenkprobleme begünstigt werden. Viele Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von Kollagen Symptome von Arthrose lindern kann.1 Vitamin C Vitamin C wird für die Produktion von Kollagen benötigt.2 Auf diese Weise könnte Vitamin C indirekt die Gesundheit der Gelenke unterstützen. Glucosamin und Chondroitin Auch Glucosamin und Chondrotin sind wichtige Bestandteile des Gelenkknorpels, die einem Knorpelabbau entgegenwirken sollen. In Studien konnten die beiden in Kombination Gelenkschmerzen lindern.3 Hyaluronsäure Hyaluronsäure bindet Wasser und dient in den Gelenken als Schmiermittel. Sie wird häufig bei Gelenkschmerzen, insbesondere bei Arthrose, eingesetzt.4 Calcium, Vitamin D3 und Vitamin K2 Ein gesunder Knorpel schützt die Knochen. Er wirkt wie eine Art Stoßdämpfer. Ist der Knorpel beschädigt, werden die Knochen leicht angegriffen. Deswegen solltest du bei Gelenkproblemen auch an deine Knochen denken. Wichtige Nährstoffe für die Knochen sind Calcium, Vitamin D3, und Vitamin K2. Calcium ist das sogenannte Knochenmineral: Knochen bestehen zu einem Großteil aus Calcium und es verleiht den Knochen Festigkeit. Vitamin D3 fördert die Aufnahme von Calcium aus dem Darm. Es sorgt also dafür, dass dem Körper Calcium zur Verfügung steht. Ein Vitamin D-Mangel ist Knorpelmasseverlust und Arthrose assoziiert.5 Vitamin K2 sorgt dafür, dass Calcium aus dem Blut in die Knochen gelangt. Bei Menschen mit Arthrose, die einen niedrigen Vitamin K-Spiegel aufweisen, schreitet der Gelenkverschleiß schneller voran.6 MSM Bei Methylsulfonlymethan (MSM) handelt es sich um organischen Schwefel. Schwefel ist ein wichtiger Baustein von Kollagen und Chondroitin. MSM soll außerdem entzündungshemmend und antioxidativ wirken. Oxidativer Stress fördert den Abbau von Knorpel. Insbesondere in Kombination mit Chondroitin und Glucosamin scheint MSM Gelenkschmerzen lindern und die Beweglichkeit erhöhen zu können.78 Omega-3 Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und sind daher vor allem bei entzündlichen Gelenkschmerzen wie Arthrose sinnvoll. Sie könnten auch für den Knorpelerhalt wichtig sein: Arthrose-Patienten mit einer guten Omega-3 Versorgung, haben weniger Knorpelverlust.9 Fazit: Gesunde Gelenke sind gut mit bestimmten Nährstoffen versorgt Viele Nährstoffe sind für die Knorpelbildung und den -erhalt wichtig. Andere Nährstoffe hingegen wirken entzündungshemmend und können so entzündlichen Gelenkschmerzen entgegenwirken.   WIR HABEN DIR EINEN 10 % RABATTCODE FÜR UNSER VITAMIN C, KOLLAGEN, CALCIUM, VITAMIN D3, VITAMIN K2 & OMEGA-3 BEREITGESTELLT UND HOFFEN, DIR DAMIT EINE FREUDE ZU BEREITEN.   KOPIERE EINFACH FOLGENDEN GUTSCHEINCODE UND GIB IHN AN DER KASSE EIN: GELENK+V10 ZU DEN PRODUKTEN     1 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30368550/ 2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18505499/ 3 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25589511/ 4 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4281855/ 5 https://www.hindawi.com/journals/ije/2015/383918/ 6 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25528106/ 7 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21708034/ 8 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28790224/ 9 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22353693/
Behandlung von Cellulite: So wird man sie los

Behandlung von Cellulite: So wird man sie los

Bei Cellulite handelt es sich um eine Hautveränderung, bei der sich kleine Dellen und Beulen in der Haut bilden. Sie wird auch als Orangenhaut bezeichnet. Cellulite wird durch Veränderungen im Bindegewebe verursacht. Es kommt zu Spannungen und Verhärtungen im Gewebe, wodurch sich die typischen Dellen bilden. Cellulite bildet sich vor allem an den Oberschenkeln und am Po. Sie kann aber auch an den Brüsten, an den Armen und am Hals auftreten. Hauptsächlich Frauen sind von Cellulite betroffen. Ca. 80 bis 90 % der Frauen haben irgendwann in ihrem Leben Cellulite. Grund dafür ist, dass bei Frauen die Kollagenfasern im Bindegewebe der Haut anders angeordnet sind als bei Männern, wodurch Cellulite begünstigt wird. In der klassischen Medizin wird Cellulite nicht behandelt, da es sich um ein kosmetisches Problem handelt und keine gesundheitlichen Folgen hat. Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion oft Cellulite verbessern. Hier spielen vor allem Ernährung und Sport eine wichtige Rolle. Sport hilft außerdem, das Bindegewebe zu straffen, was Cellulite entgegenwirken kann. Lymphdrainagen fördern den Abfluss von Gewebewasser, was das Erscheinen von Cellulite verringern kann. Auch bestimmte Nährstoffe können die Behandlung von Cellulite potentiell unterstützen. Kollagen Kollagen ist das häufigste Protein des Bindegewebes. Es handelt sich um ein Strukturprotein, das für die Festigkeit und Elastizität des Bindegewebes wichtig ist. Die Einnahme von Kollagen schien in einer Studie bei Frauen Cellulite lindern zu können. Studien weisen darauf hin, dass Kollagen in Kombination mit Hyaluronsäure und Vitamin C am wirksamsten ist.1 Vitamin C Cellulite geht mit vermehrtem oxidativem Stress einher. Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das freie Radikale abfangen und so oxidativem Stress entgegenwirken kann. Vitamin C wird außerdem für die Produktion von Kollagen benötigt. Studien deuten an, dass Vitamin C insbesondere in Kombination mit OPC, Zink und Vitamin E die Elastizität und Feuchtigkeit der Haut verbessern könnte.2 Zink Zink ist für die Hautgesundheit von großer Bedeutung. Es wird für die Zellteilung benötigt und fördert so die Regeneration von Haut und Bindegewebe.3 Zink hat außerdem eine antioxidative Wirkung und hilft so, dem oxidativen Stress entgegenzuwirken, der mit Cellulite einhergeht. OPC Oligomere Proanthocyanidine (OPC) werden aus Traubenkernen gewonnen. OPC hat eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung. In Tieren konnte OPC Kollagenverbindungen stärken, wodurch das Bindegewebe gestrafft und die Hautfeuchtigkeit erhöht werden könnte.4 Fazit: Bestimmte Nährstoffe sollten bei Cellulite nicht fehlen Da Cellulite mit oxidativem Stress einhergeht, ist bei Cellulite eine gute Versorgung mit Antioxidantien sinnvoll. Für Kollagen gibt es vielversprechende Hinweise auf eine gute Wirksamkeit bei Cellulite, insbesondere in Kombination mit Vitamin C.   WIR HABEN DIR EINEN 10 % RABATTCODE FÜR UNSER VITAMIN C, KOLLAGEN, ZINK & OPC BEREITGESTELLT UND HOFFEN, DIR DAMIT EINE FREUDE ZU BEREITEN.   KOPIERE EINFACH FOLGENDEN GUTSCHEINCODE UND GIB IHN AN DER KASSE EIN: CELLU+V10 ZU DEN PRODUKTEN     1 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30681787/ 2 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5579659/ 3 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16029676/ 4 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12635161/

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